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JUBILÄUM

Vor 150 Jahren wurden die Weichen fürden Knotenbahnhof gestellt

Seit 150 Jahre hält die Bahn in Mühldorf.
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Seit 150 Jahre hält die Bahn in Mühldorf.

Bahnhof Mühldorf gibt es seit 1871, das Empfangsgebäude wurde 1978 gebaut

Mühldorf – Am 1. Mai 1871 konnte der Bahnhof Mühldorf mit der Eröffnung der Bahnlinie München–Neuötting feierlich eröffnet werden. Die Strecke wurde einen Monat später nach Simbach verlängert. Die Bayerische Ostbahn plante währenddessen eine Verbindung von Plattling nach Rosenheim. Vor allem Bürgerinitiativen und der kurz vor der Eröffnung ernannte Ehrenbürger der Stadt Mühldorf Gustav von Schlör unterstützten das Projekt, da der Bahnhof Mühldorf ein Knotenbahnhof werden sollte.

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1875 kam dieVerbindung über Neumarkt-St. Veit nach Plattling

Zum Trennungsbahnhof wurde Mühldorf dann am 1. Mai 1876, als die Bahnstrecke nach Rosenheim eröffnet wurde. Am 15. Oktober 1875 erhielt Mühldorf eine Verbindung über Neumarkt-Sankt Veit nach Plattling.

Knotenbahnhof wächst

Damit wuchs der Knotenbahnhof weiter. Es stellte sich bald heraus, dass die vorhandenen Gleisanlagen nicht mehr ausreichten. So entstanden fünf Bahnsteiggleise, zwei Gleise für den durchgehenden Güterverkehr und vier Stumpfgleise für den Güterverkehr. Gegenüber dem Empfangsgebäude wurde eine Ortsgüteranlage erbaut. Im Jahr 1978 wurde das alte Empfangsgebäude abgerissen und durch ein neues ersetzt.

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