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Traditionsvolksfest Mühldorf

Von LED-Lampen und Hendl-Gutscheinen

Die Beleuchtung im Erhartinger Zelt bestand nur aus LED und war aus Sicherheitsgründen nötig.
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Die Beleuchtung im Erhartinger Zelt bestand nur aus LED und war aus Sicherheitsgründen nötig.

Mühldorf. – Markus Leserer, Festwirt im Erhartinger Zelt, hat der Vorwurf von Volksfestbesuchern, dass mit der Beleuchtung viel Energie verbraucht wird, ziemlich verstimmt.

Nach seinen Angaben hat er ausschließlich Sieben-Watt-LED-Leuchten im Festzelt: „Die rund 60 Birnen hängen alle an einer Lichtstromsteckdose“. Dass das Festzelt so lange beleuchtet ist, habe auch Sicherheitsgründe: „Damit kann der Sicherheitsdienst sehen, ob sich im Zelt noch jemand herumtreibt, der dort nicht hingehört“. Das wird auch in anderen Festzelten so gehandhabt. Und in Sachen „Corona“ erinnert er daran, dass es aktuell keine gesetzlichen Einschränkungen wie Mindestabstand oder Ähnliches gibt.

Bürgermeister Michael Hetzl möchte die Ehrung des ältesten Volksfestbesuchers noch einmal beleuchten. So sei mehrmals dazu aufgefordert worden, dass sich die ältesten Mitbürger melden sollen. Erst als die Ehrung im Gang war, habe sich der 99-Jährige gemeldet, da konnte er die Ehrung natürlich nicht mehr rückgängig machen. Er habe sich entschuldigt und der 99-Jährige habe sich „sehr über das Volksfest-Herzerl gefreut“. Auch die vermeintlichen Fünf-Euro-Essengutscheine kann Hetzl erklären. Alle Festzelte seien informiert gewesen, dass die Senioren für den Gutschein ein halbes Hendl bekommen. Er bedauert, dass das nicht überall geklappt hat. Das habe aber nicht an der Organisation der Stadt gelegen.

hsc

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