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Schwindegger Sportverein-Sommerfest begeistert

Von Kinderschminken über Beachvolleyball bis „Fußball-Dart“ ist alles geboten

Die Kinder legen sich beim Schlosslauf ins Zeug.
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Die Kinder legen sich beim Schlosslauf ins Zeug.
  • Nicole Sutherland
    VonNicole Sutherland
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Beim Schwindegger Sportverein-Sommerfest gab es nicht nur sportliche Aktivitäten. Was gab es sonst noch zu entdecken?

Schwindegg – Über dem Pausenhof der Grundschule Schwindegg schallte beim Sportverein-Sommerfest Musik. Sitzgelegenheiten und Stehtische bildeten eine Gasse zu den verschiedenen Ständen, die Essen und Trinken anboten.

Beim Beachvolleyball unter der Leitung von Trainer Michael Sadikni traten zwölf gemischte Teams gegeneinander an. Auch ein Basketballturnier mit vier Mannschaften von Trainer Turgay Karademir gab es. Die Teams kommen aus der Umgebung, aus Dorfen und Velden. Den weitesten Weg hatte das Münchner Team. Es ist das Basketballteam vom FC Anadolu. Erstmalig in der Geschichte des Sportvereins Schwindegg treten zwei Jugendmannschaften des Vereins an.

Tanzeinlagen machen Stimmung

Während die Turniere liefen, fanden auch Tanzeinlagen statt. Die „Little Goldacher Footprints“ zeigten ihr Können und die „Goldacher Footprints“ konnten mit ihrer Show beeindrucken. Die „Einrad Wiesel“ balancierten gekonnt. Wie ein Magnet zog der Schlosslauf der Organisatorinnen Christina Hacker, Denise Stadler und Eva Reiter die Leute an. 86 Kinder waren dabei insgesamt am Start. Dabei liefen die Bambini 500 und die Kinder 1000 Meter. Die Erwachsenen waren in drei Gruppen aufgeteilt. Der Hobbylauf und die Walking-Runde legten 5,25 Kilometer zurück, beim Schlosslauf wurde eine Strecke über 11,9 Kilometer bewältigt.

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Für Attraktionen für die jungen Teilnehmer war gesorgt: ob Kinderschminken, Sandbilder, Gummibärchen-Stand oder „Bull-Riding“. Geschick am Ball war beim „Fußball-Dart“ gefragt. Der Gewinn des Sommerfestes geht an die Ukraine-Hilfe. Der Gewinn des Burger-Standes von der Ecuador-Hilfe geht nach Ecuador.

Organisator Sadikni erzählt, die Idee sei am Stammtisch entstanden. „Es waren immer die gleichen Leute, die auf dem Sommerfest gearbeitet haben“, sagt er. Um auch die jüngeren Leute einzubeziehen, hieß es „alle Abteilungen sollen mitmachen“. Das Konzept wurde von Sadikni und Markus Schwarzenböck in mehreren Sitzungen vorgestellt. Bürgermeister Roland Kamhuber sieht die Entwicklung durchwegs positiv: „Es war notwendig, dass man die Corona-Pause nutzt und ein paar Sachen neu denkt. Der Erfolg gibt den Organisatoren recht.“ Das Fest am Abend gestaltet DJ Jason und sorgt für gute Stimmung bei den vielen Besuchern.

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