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Gemeinderat diskutiert Pläne und Zahlen

„Utopische“ Ausgaben für Neubau?“ Was mit Kita und Gemeindehaus in Oberneukirchen passieren soll

Anstelle eines kompletten Neubaus wäre der Abriss des sanierungsbedürftigen rechten Teils des Schulhauses eine Option. In einem Ersatzbau könnten Kindergarten und Kinderhort, die Seniorentagesstätte, ein Lehrerzimmer, ein Klassenraum und eine Küche untergebracht werden.
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Das sanierungsbedürftige Schulhaus.
  • Robert Wagner
    VonRobert Wagner
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Wie soll es bei der Planung zum Bau des Gemeindehauses und der Kindertagesstätte weiter gehen? Dieser Frage stellte sich der Gemeinderat Oberneukirchen in seiner jüngsten Sitzung.

Oberneukirchen – Wie soll es bei der Planung zum Bau des Gemeindehauses und der Kindertagesstätte weiter gehen? Dieser Frage stellte sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Wie Bürgermeisterin Anna Meier (FW/WG) dazu ausführte, stehe man am Beginn der Planungsphase. So viel sei jedoch schon jetzt zu sagen: „Es wird ein hoher finanzieller Aufwand.“ Eine erste Schätzung geht von Kosten in Höhe von rund fünf Millionen Euro aus.

Ersatzbau soll ins Auge gefasst werden

Die bisherige Planung habe einen kompletten Neubau hinter dem bestehenden Schulhaus vorgesehen, eventuell sollte man aber doch ins Auge fassen, den sanierungsbedürftigen Teil des alten Schulhauses abzureißen und einen Ersatzbau zu erstellen. „Die Kosten für eine Sanierung kämen so oder so auf uns zu“, gab Meier zu bedenken.

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Gemeinderat Johann Donislreiter (FW/WG) sagte, dass man bei den laut der erster Planung im Raum stehenden Kosten eh nicht zu diskutieren brauche, das werde einfach zu teuer. Und auch Wolfgang Gehringer (FW/WG) meinte, dass beide Projekte in einem Zug nicht zu realisieren seien: „Die Gesamtsumme ist einfach utopisch.“

Die Kleinen haben Vorrang

Einig war man sich auch, dass die Errichtung von Kindergarten und Kinderhort Priorität habe. Anfreunden konnten sich die Gemeinderatsmitglieder ebenso mit der Idee, den oben genannten Ersatzbau ins Auge zu fassen. Untergebracht wären darin Kindergarten und Kinderhort, eine Küche, die Seniorentagesstätte, das Lehrerzimmer und ein Klassenraum für die Schule.

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Josef Harrer (FW/WG) sah den Vorteil, zwei Stockwerke bauen zu können, um für zusätzlichen Raumbedarf gerüstet zu sein. Theresia Mayerhofer (FW/WG) sah darin auch den Vorteil des geringeren Flächenverbrauchs. Letztendlich kam man überein, dass die Architektin diese Anregungen aufnehmen und in ihren Planungen berücksichtigen solle.

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