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Jurassic Schlosspark

„Urzeitklassenzimmer“ in Tüßlinger Schlosspark darf wieder öffnen

Freuen sich auf die Eröffnung am heutigen Samstag: (von links) Bürgermeister Helmuth Wittich, Parkleiter ChristianDietachmair (knieend), Oliver Forster, Geschäftsführer Cofo-Entertainment, Peter Kapustin, Museumsleiter des Urzeitmuseums Taufkirchen und Schlossherrin Gräfin Stephanie Bruges-von Pfuel. Wagner
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Freuen sich auf die Eröffnung am heutigen Samstag: (von links) Bürgermeister Helmuth Wittich, Parkleiter ChristianDietachmair (knieend), Oliver Forster, Geschäftsführer Cofo-Entertainment, Peter Kapustin, Museumsleiter des Urzeitmuseums Taufkirchen und Schlossherrin Gräfin Stephanie Bruges-von Pfuel. Wagner

Jetzt darf es doch noch öffnen: das „Urzeitklassenzimmer“, wie es Veranstalter Oliver Foster nennt.

Tüßling - Pünktlich zum Beginn der Pfingstferien können Saurier-Fans den Tüßlinger Schlosspark besuchen und dürfen dank der jüngsten Lockerungen der Corona-Regeln über das große Gelände streifen.

Auf beiden Seiten des Weges ist die Geschichte der Dinosaurier auf großen Zeittafeln abgebildet.

Hausherrin Gräfin Stephanie Bruges-von Pfuel freut sich, dass es endlich losgeht. Denn sie hatte nur wenig Verständnis, dass die Öffnung des Parks zu Ostern untersagt worden war. Der Corona-Inzidenzwert lag zu hoch. „Ich verstehe ja die Corona-Beschränkungen – für sinnlose Maßnahmen habe ich allerdings kein Verständnis“, sagt sie.

Mehr als 70 Exponate

Denn ihr großer Schlosspark sei sicher, es dürften maximal 500 Menschen gleichzeitig hinein. Zum Vergleich: Bei den großen Open-Air-Konzerten sind es auch schon mal 7.000. „Wir wurden als Museum eingestuft, dabei sind wir doch im Freien.“ Jetzt sind die Vorgaben erfüllt, die Inzidenz lag in den vergangenen Tagen deutlich unter 100, und so kann der Dinopark auf Schloss Tüßling am heutigen Pfingstsamstag, 22. Mai, öffnen – natürlich unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen. Um das zu gewährleisten, hat der Veranstalter Cofo-Entertainment ein Hygienekonzept ausgearbeitet, das von den Behörden genehmigt wurde.

Bei der Neuauflage des Dinolands sollen die Besucher noch mehr lebensechte Exponate und Attraktionen zu sehen bekommen. Die Gäste begeben sich auf dem weitläufigen Gelände auf eine Entdeckungsreise in ein längst vergangenes Erdzeitalter vor über 200 Millionen Jahren. Zu sehen gibt es mehr als 70 lebensgroße und realistische Dinosaurier, Skelette und Fossilien. Die Besucher finden sich Auge in Auge mit den beeindruckenden Kolossen wie dem Tyrannosaurus Rex mit seinen imposanten 20 Metern Länge und einer Höhe von über acht Metern, oder dem Triceratops und dem Stegosaurus, um nur einige der bekanntesten Echsen zu nennen.

Der Dakota-Raptor ist eines von über 70 Exemplaren aus der Welt der Dinosaurier.

Zeit-Slots im Internet buchen

Gräfin Pfuel versteht das große Interesse: „Die Tiere sind seit Millionen Jahren ausgestorben, haben aber tatsächlich auf unserer Erde gelebt.“ Neben den „alten Bekannten“ aus dem vergangenen Jahr, wird es für Dino-Fans auch neue Saurier zu entdecken geben, darunter den chinesischen Lufengosaurus, den Gigantoraptor und einen Fischfresser mit dem Namen „Irritator“.

Was es sonst noch zu entdecken gibt, erfahren Besucher im Internet unter www.dino-land.de. Hier können die Gäste auch die Öffnungszeiten einsehen und Zeitfenstertickets buchen.

Je nach Entwicklung der Pandemie-Lage kann es zeitweise zu Einschränkungen bei den interaktiven Attraktionen im Park kommen. Das wollen die Veranstalter stets zeitnah auf der Internetseite bekannt geben – ein Blick ins Netz vor dem Besuch lohnt sich also. Vor Ort können derzeit keine Eintrittskarten für das Dinoland gekauft werden.

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