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Bauausschuss

Töging: Zufrieden mit Sanierungen

Beim Ortstermin war der Töginger Bauausschuss zufrieden mit der nur 33091 Euro teuren Sanierung von Lechfeld- und Unstrutstraße.
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Beim Ortstermin war der Töginger Bauausschuss zufrieden mit der nur 33091 Euro teuren Sanierung von Lechfeld- und Unstrutstraße.
  • Peter Becker
    VonPeter Becker
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Stadträte überzeugten sich von der Qualität der ausgeführten Arbeiten an der Lechfeldstraße. Außerdem gab es Vorberatungen zur Änderungen zweier Bebauungspläne im Bereich der äußeren Steinstraße.

Töging – Die jüngste Sitzung des Töginger Bauausschusses begann mit einem Ortstermin an der Lechfeldstraße. Bernd Lehner von der Töginger Stadtverwaltung erläuterte die Details zur der rund 33 100 Euro teuren Maßnahme, die bereits im August 2021 ausgeschrieben worden war, aber erst im Juni dieses Jahres ausgeführt wurde.

Im Zuge der Sanierung wurde lediglich eine neue Deckschicht aus Teer respektive Hartsplitt-Bitumen aufgetragen, mit der auch die über die Jahrzehnte entstandenen Löcher und Neigungen ausgeglichen wurden. Da es sich nur um Anliegerstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen handelt, wird die Haltbarkeit auf 25 Jahre kalkuliert.

Die anwesenden Stadträte überzeugten sich von der Qualität der ausgeführten Arbeiten, bei denen auch die Wasserschieber hochgesetzt wurden. Sie stimmten daher einstimmig dafür, im Haushalt des kommenden Jahres die Mittel für ebensolche Sanierungen in der Eckehart-, der Ohm- und der Bunsenstraße einzuplanen.

Vorberatung über Änderung Bebauungspläne

Auf der Sitzung gab es auch Vorberatungen über Änderungen zweier Bebauungspläne im Bereich der äußeren Steinstraße. Das Gremium empfahl dem Stadtrat für seine Sitzung am heutigen Donnerstag einstimmig die Annahme beider Beschlussvorschläge der Stadtverwaltung.

Die betreffenden 6 681 Quadratmeter befinden sich südlich des Harter Wegs an der Einmündung der Höchfeldener Straße. Das Gremium nahm im Zuge der Beratung die Stellungnahmen von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange zur Kenntnis und empfiehlt dem Stadtrat nach der Abwägung und nachdem bereits eine Auslegung der Änderungspläne stattgefunden hatte, auf eine weitere Auslegung zu verzichten und die Änderung im Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren zu ermöglichen. Ziel ist es, dort zügig weiteren günstigenWohnraum zu schaffen.

Die Stadtratssitzung soll am Donnerstag um 16 Uhr mit der Besichtigung des Bohrplatzes für den geplanten Tiefbrunnen, südlich von Höchfelden am Inn, beginnen. Darüber hinaus ist später in der Sitzung im Rathaus auch eine Bürgerfragestunde vorgesehen und es wird Berichte aus den Referaten geben.

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