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Aktion „Gelbes Band“ trägt Früchte

Stadt Töging setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein

Gaben den Startschuss (von links): Initiator Erwin Schmitzberger, Vorsitzender der Siedlervereinigung Töging Christian Snoppek und Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst.
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Gaben den Startschuss (von links): Initiator Erwin Schmitzberger, Vorsitzender der Siedlervereinigung Töging Christian Snoppek und Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst.

Wie sich die Stadt Töging mithilfe von gelben Bändern gegen die Lebensmittelverschwendung einsetzt, erfahren Sie hier.

Töging – Die Aktion „Gelbes Band“ findet auch in Töging statt. Was steckt dahinter? Die Stadt Töging hat eigene Obstbäume mit gelben Bändern markiert. Diese signalisieren, dass hier jeder ernten darf. Die Stadt möchte auch Vereine und Privatpersonen einladen, ihre Bäume mit einem gelben Band zu kennzeichnen, um ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung zu setzen.

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Die Aktion findet gemeinsam von Stadt und Siedlerbund statt. Den symbolischen Start gaben Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst (CSU), der Vorsitzende der Siedlervereinigung Töging, Christian Snoppek sowie Initiator Erwin Schmitzberger an der städtischen Streuobstwiese an der Loisachstraße.

Die Aktion „Gelbes Band“ bedeutet: Dieser Baum darf gratis und ohne Rücksprache abgeerntet werden. Damit will die Stadt Töging zusammen mit der Siedlervereinigung ein Zeichen setzen – für Regionalität und Wertschätzung von Nahrungsmitteln.

Die Bänder können zu den Öffnungszeiten an der Rezeption im Töginger Rathaus abgeholt werden. Auch bei der Siedlervereinigung können Bänder geholt werden. Dafür zuständig sind Snoppek in der Nelkenstraße 3 sowie Schmitzberger in der Rudolf-Virchow-Straße 5. Weitere Informationen gibt es unter www.bmel.de.re sh

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