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INTEGRATION UND BEGEGNUNG

Sportanlage Inhausen wird erweitert - Zuschusses des Bundes gibt viele neue Möglichkeiten

Freuen sich über die Bundesförderungfür die Sportanlage Inhausen: MdB Peter Ramsauer (links) und Bürgermeister Engelsbergs Martin Lackner.
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Freuen sich über die Bundesförderungfür die Sportanlage Inhausen: MdB Peter Ramsauer (links) und Bürgermeister Engelsbergs Martin Lackner.

Zu einer Stätte der Integration und Begegnung will Engelsberg sein Sportgelände machen. Der Bund fördert den 2,4 Millionen Euro teuren Umbau mit 500.000 Euro.

Engelsberg – Mit einem Zuschuss über 500 000 Euro fördert der Bund die Sanierung und die Erweiterung der Sportanlagen in Engelsberg. Das teilten Bürgermeister Martin Lackner und CSU-Bundestagsabgeordneter Peter Ramsauer jetzt bei einer Ortsbegehung mit.

Bei dem geschätzt 2,4 Millionen Euro teuren Projekt ist geplant, die Sportanlage Inhausen zur Begegnungsstätte auszubauen. Mit der geplanten energetischen Sanierung leistet die Gemeinde laut Lackner künftig außerdem einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

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Zu den bestehenden Anlagen der Tennisplätze, Stockbahn, Fußball-Kleinfeld, Fußball Großfeld, Umkleidekabinen und Sanitäreinrichtungen für Tennis und Stockschützen sind Erweiterungsmöglichkeiten auf dem Gelände vorgesehen: Schaffung eines weiteren Spielfeldes, eines Funktionsgebäudes mit Vereinsheim und Tribüne für alle Vereine, sowie ein Spielplatz und Geräte für Kinder, Jugendliche und Senioren inklusive entsprechender Parkplätze.

Förderung von 21 Prozent

Peter Ramsauer wies darauf hin, dass man mit einer Förderquote von 21 Prozent einen außergewöhnlich hohen Anteil erreicht habe. Das Zusammenwirken zwischen der Kommunalpolitik und dem Bundestagsabgeordneten zum Wohl der Bürger in Engelsberg habe gut funktioniert.

Die Liste der bundesweiten Förderungen ist lang, die der Bund für die Sanierung kommunaler Einrichtungen, in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK) zur Verfügung stellt. Der Bund hat im Nachtragshaushalt gesamt 600 Millionen Euro für die Maßnahmen zur Verfügung gestellt.

Positive Wirkung für gesamte Gesellschaft

Die Gemeinde aus dem nördlichen Landkreis Traunstein erhält den Zuschuss in Höhe von 500 000 Euro in fünf Jahresraten bis zum Jahr 2025.

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Ramsauer hatte sich in den Beratungen in Berlin für das Anliegen aus Engelsberg stark gemacht und den Antrag unterstützt und für das Projekt geworben, das gemäß den Richtlinien mit besonderer regionaler Bedeutung versehen ist und eine positive Wirkung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die soziale Integration hat.

Beim Termin vor Ort zeigten sich beide von den Möglichkeiten, die sich durch die Realisierung des Projektes ergeben, beeindruckt. „Jetzt müssen die Fußballer nur noch aufsteigen“ gab Bürgermeister Lackner neben dem Bau auch noch ein sportliches Ziel vor.

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