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Solidarität steht im Vordergrund

Engelsberg – In seiner letzten Sitzung des Jahres diskutierte der Engelsberger Gemeinderat darüber, dem Zweckverband Heimat Chiemgau beizutreten.

Die Nachbargemeinden, so Bürgermeister Martin Lackner (UBL), hätten bereits Beschlüsse zum Beitritt gefasst. Konkret gehe es um die Wohnbau GmbH des Landkreises zur Wohnraumschaffung. Aus rechtlichen Gründen sei nun der Zweckverband gegründet worden. Zwar stehe in Engelsberg kein Projekt an, so Lackner. Aber er sah den Beitritt zum Zweckverband als „eine gute Sache“, berief sich auf den „Solidaritätsgedanken“.

Die Kosten sind überschaubar: Der Beitrag für die Gemeinde beträgt zur Gründung 135 Euro, der jährliche Beitrag würde sich auf 270 Euro belaufen.

Auch Zweiter Bürgermeister Hans Bauer (UBL) fand den Gemeinschaftsgedanken gut, die Kosten seien überschaubar, deshalb werde er dafür stimmen, kündigte er an.

Dritter Bürgermeister Franz Gsinn (FW) betonte, es sei kein Mehrwert zu erwarten, aber solidarisch zu sein bedeute mehr, als nur einen Vorteil zu sehen und zu profitieren. Auch er plädierte für eine Zustimmung und damit zur Unterstützung des Landkreises.

Der Gemeinderat war dann auch einstimmig für den Beitritt. gg

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