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Volkstümlicher Abend der besonderen Art

„Singa und Spuin“ in Kraiburg erfreut zahlreiche Gäste

Die Besucher lauschten den Liedern des (Mitte, stehend) „Fischer Dreig’sangs“. Dahinter sitzen weitere Interpreten auf der Bühne, wie (links) die „Garser Tanzlmusi“ und (rechts) der „Edinga Vierg’sang“.
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Die Besucher lauschten den Liedern des (Mitte, stehend) „Fischer Dreig’sangs“. Dahinter sitzen weitere Interpreten auf der Bühne, wie (links) die „Garser Tanzlmusi“ und (rechts) der „Edinga Vierg’sang“.

Der Verein für Heimatpflege Kraiburg hatte zum „Singa und Spuin“ geladen. Besucher und Akteure erlebten einen gelungenen Abend.

Kraiburg – Ein gelungener volkstümlicher Abend im Freien war das „Singa und Spuin“, das der Verein für Heimatpflege Kraiburg veranstaltete. Früher hatte das musikalische Treffen im Arkadenhof des Bischof-Bernhard-Hauses stattgefunden. Vor der Remise gastierten die Sänger und Musikanten nun schon zum fünften Mal.

Mit dem Instrumentalstück „Beim Starkbier“ eröffnete die „Garser Tanzlmusi“ die Veranstaltung, ehe Alois Fürstenberger als Vorsitzender des Heimatvereins die zahlreichen Besucher begrüßte. Er brachte so manche Anekdote zwischen den Darbietungen los.

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Schorsch Fischer führte durch das Programm. Der „Fischer-Dreigsang“, auch begleitet von Karl Boenisch „mit seiner Wanzn-Press“, der Quetschn, die „Nachtliachtl Musi“ sowie die „Garser Tanzlmusi“ begeisterten das Publikum.

Die Zuhörer lauschten dem „Kirchhamma Dreigesang“ und dem „Edinga Viergsang“, begleitet von Dr. Reinhard Baumgartner an der Zither. Mit „Aba heit is a Tog, der mi g’freit“ und dem „Bimbam“-Lied „A ganz Leb‘n“ stimmte der „Fischer Dreig’sang“ klangvoll in den ersten Programm-Block „Durchs Jahr“ ein.

„Lustige Liada und G’stanzl“

Einen flotten „Boarischen“ brachte die „Nachtliachtl Musi“ mit ihrem „Woiding“ zu Gehör. „Wann’s Rotköpfei schreit“ oder „Mi wiagt da Wind“ ertönte vom „Edinga Vierg’sang“. Zünftig spielte die „Garser Tanzlmusi“ beim „Oberländer Marsch“ und dem „Annemirl Woiza“ auf. Mit „Heit fahrn ma unsan Howan hoam“ beendete der „Kirchhamma Dreigesang“ den ersten Block.

Viel Musik und Gesang erklangen ebenso zum Thema „Lustige Liada und G’stanzl“ wie auch zum Motto „Die Liebe“ sowie beim Schlussteil, der den „Bauern, Jaager, Wuidara“ gewidmet war.

Man hätte eine Stecknadel fallen hören

„Man hätt a Stecknodl obifoin hern, so brav habts ihr zuaglust“, lobte Fischer die Zuhörer. Nach den Auftritten gab‘s stets begeisterten Applaus.

Zum „Außeschmeissen“ spielte die „Garser Tanzlmusi“ auf, ehe die Besucher und Akteure den Volksmusikabend ratschend ausklingen ließen.

CLH

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