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22 Bands in 18 Locations

Sieben Stunden Rock, Pop und Klassik: So war die 17. Mühldorfer Musiknacht

Soul-Funk gab es im Ming&Friends mit der Band „Sugarsouls“ zu hören.
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Soul-Funk gab es im Ming&Friends mit der Band „Sugarsouls“ zu hören.
  • VonLudwig Stuffer
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Neue Locations, neue Bands: Nach der langen Corona-Pause war die Mühldorfer Musiknacht wieder in gewohnter Form zurück. Mit 22 Bands in 18 Locations herrschte ausgezeichnete Stimmung für „Jung und Alt“ im gesamten Stadtgebiet. Ein voller Erfolg für die 17. Mühldorfer Musiknacht.

Mühldorf – Sie war lustig, stimmig, musikalisch, schrill, schräg, amüsant – und einfach vielschichtig schön, denn sie war wieder ein Ereignis für alle Altersklassen: Die Mühldorfer Musiknacht hatte nach der langen Corona-Zwangspause wieder so richtig an Fahrt aufgenommen und lockte zahlreiche Besucher in die „gute Stube“ Mühldorfs. Dabei war es zweifelsohne interessant, die musikalische Vielseitigkeit in den Lokalen kennenzulernen und natürlich auch die Lokale selbst.

Mehrere Lokale neu im Programm

Neben feinem Essen oder Snack erfrischten sich die Besucher dieser großen Tour hier und da mit einem Cocktail, Drink oder Kaffee. Zu den Besonderheiten einer solchen Musiknacht zählten nach wie vor die netten Gespräche mit den Musikern vor, während und nach ihren Auftritten.

Neu im Programm waren heuer gleich mehrere Lokale: Im InnCarrée präsentierte Gelis Café die rockige Cover-Band „Out of Control“, im Mamamia stellte sich der Mühldorfer Sänger Oliver Mayer dem Publikum bei Essen und Drinks, im Bistro „Beim Hirsche“ wurde gerockt mit der Band „Spot on Fire“ und im MiLaMü gab es zwei außergewöhnliche Bands mit Bavaro-Pop der Gruppe „Frida“ und Blues mit „Blue Cage.“

Getanzt und gefeiert wurde während der Musiknacht viel: Zu Tanzmagneten entwickelten sich das Eiscafé Cappuchino mit den südamerikanischen Klängen der „Los Chicos“ ebenso wie das Ristorante Pizzeria Palermo mit den „Latin Chicos“.

In vielen Locations konnten die Gäste der Musiknacht nicht stillhalten und tanzten mit, so wie hier bei „Los Chicos“ im Eis-Café Cappuccino.

Geschlemmt bei ausgezeichneter Musik wurde mit Rocco Sferuzza in der Taverna Antica ebenso wie bei Ming&Friends im InnCarrée mit der Funk&Soul-Band „Sugarsouls“.

Straßenkonzert unter den Arkaden

Partystimmung pur gab es – wie gewohnt – im Bistro Goa beim engen Kontakt mit der Band „HeToRo“ und im Café Arte mit dem Duo „Bonzinger“.

Partystimmung garantiert war mit dem Duo „Bonzinger“ im Café Arte.
Alte Bekannte der Mühldorfer Musiknacht ist die Band „HeToRo“.

Die jüngste Formation mit ganz viel Können gab es heuer im Orange mit „Blue Zone“ zu sehen, die später auch noch unter den Arkaden ein Straßenkonzert für alle Mühldorfer Nachtschwärmer parat hatten.

Eine junge Band ist „Blue Zone“, die Popklassiker aus den 1980er Jahren neu interpretiert.

Auch im Goa gab es viel Beifall für den Indie-Rock von Solo-Sänger „Igerl“ ebenso für die jungen Nachwuchsbands im Jugendzentrum mit Metalklängen von „Rockstem“ und „Avior.“ Im Haberkasten gab es mit „Suspicious Dry“ Rockklassiker im Unplugged Sound zu hören.

Italienische Klänge gab es mit der Band „InnCredibili“ zu hören.

Die ältesten Musiker mit der größten Energie gab es im Geigerhaus mit der Band „The Coffee Grinders“ und im Eiscafé Venezia mit „InnCredibili“.

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