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Viel zu tun bis zur Premiere

Schlacht bei Ampfing 1322: Die Bühne für das Spektakel wird zur „Kaiserkrone“

Sie sorgen dafür, dass die Bühne so richtig in Form kommt: Das Bühnenteam mit Herbert Frisch, Thomas Breintner, Bühnenmeister Reinhard Eberl, Adelgunde Huber, Günter Stettner, Erich Schwenk, Dr. Marcel Huber¸ Helga Eberl und Andrea Weiner (von links).
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Sie sorgen dafür, dass die Bühne so richtig in Form kommt: Das Bühnenteam mit Herbert Frisch, Thomas Breintner, Bühnenmeister Reinhard Eberl, Adelgunde Huber, Günter Stettner, Erich Schwenk, Dr. Marcel Huber¸ Helga Eberl und Andrea Weiner (von links).
  • Rita Stettner
    VonRita Stettner
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Lautes Motorengeräusch ist bei der Bühne des Ampfinger Historienspektakels von 1322 zu hören. Wieder einmal ist das Bühnenteam im Einsatz. Bühnenmeister Reinhard Eberl hatte die Idee, die Naturbühne in Form einer Kaiserkrone zu modellieren. Da gibt es bis zur Premiere am 12. August 2022 noch viel zu tun.

Ampfing – Samstagmorgen; noch zieht der Nebel über der Isen hoch, aber schnell setzt sich die Sonne durch. Nass glänzt das Gras auf und um der Bühne von „1322“. Plötzlich durchdringt lautes Motorengeräusch die Stille. Das Pflegeteam geht ans Werk. Erster ist heute Dr. Marcel Huber und seine Frau Adelgunde. Ausgestattet mit Schutzhelm, Schutzweste und allem was noch dazugehört, wenn man mit einem Freischneider ans Werk geht, gehen sie an die Arbeit. Schnell trudelt der Rest der Mannschaft ein. Bühnenmeister Reinhard Eberl gibt Anweisungen und schon verteilen sich die Sieben, die heute gekommen sind, rund um die Bühne.

Bühnenmeister Reinhard Eberl hatte die Idee, die Naturbühne in Form einer Kaiserkrone zu modellieren. Der Haupthügel wird dann zur Bühne. Hinter der Bühne sind Wege die für die Darsteller, Helfer, Reiter und Requisiten vorbehalten. Helga Eberl und Andrea Weiner kommen mit Rechen an, um das gemähte Gras schnell zu Strammen zusammenzubringen.

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Nachdem die Wiese rund um die Bühne gemäht worden ist, legt sich Reinhard Eberl eine Leiter an den steilen Hang zur Bühne. Eine Herausforderung bei der Bühne, die eine Neigung von rund 40 Grad hat. Ein kurzer Test ob sie auch gut liegt, und schon geht es los. Dies kostet einiges an Kraftaufwand: Erstens muss man schauen, dass man sich dort oben halten kann und zweitens, dass man den Freischneider gut in der Hand hat.

Die Bühne zu mähen, ist nicht einfach

Auch die Balance ist wichtig, denn an dem steilen Hügel kann man leicht abrutschen. Schnell geht es voran und dank der fleißigen Helfer ist alles schnell gemäht. Schon stehen die Mädels mit ihren Rechen bereit, um das Gras nach unten zu bringen, damit es später auf das Fahrzeug der Gemeinde aufgelegt werden kann.

Noch viel zu tun, bis zur Premiere

Die Pflanzen sind schon gut gewachsen und man erkennt schon, wie es später einmal werden soll. Bis zur Premiere am 12. August 2022 werden noch Wege, Treppen und Infrastruktur angelegt, vor allem im nächsten Frühjahr wird das Projekt Bühne „1322“ so richtig Fahrt aufnehmen.

Dazu werden nach wie vor zahlreiche Helfer benötigt. Interessierte, die sich beim Bühnenbau einbringen wollen, sollen sich beim Bühnenmeister Reinhard Eberl unter bühne@schlachtbeiampfing.de oder telefonisch unter 0 86 36/56 74 melden.

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