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Maria Pauers hartes Schicksal

Schauspielführung „Mühldorf ganz verhext“ zeigt die Stationen eines Dramas

Christoph Rottach und Eva Spörl vom Mühldorfer Kulturschupp’n beleben die Führung mit schauspielerischen Einlagen
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Christoph Rottach und Eva Spörl vom Mühldorfer Kulturschupp’n beleben die Führung mit schauspielerischen Einlagen

Das Schicksal der als Hexe verurteilten Maria Pauer kann man am Sonntag, 7. August, ab 14 Uhr, bei der Schauspielführung „Mühldorf ganz verhext“. Die Schauspieler des Kulturschupp’ns beleben die Führung mit dramatischen Einlagen.

Mühldorf – Wer in das Leben und qualvolle Ende von Marie Pauer eintauchen will, hat am Sonntag, 7. August, ab 14 Uhr, bei der Schauspielführung „Mühldorf ganz verhext“, laut Pressemitteilung der Kreisstadt Mühldorf, die Möglichkeit. Der Treffpunkt ist beim Brunnen am Katharinenplatz auf der Höhe der Sparkasse. Die Kosten betragen neun Euro. Kinder sind frei.

Stationen Maria Pauers

Gelebt hat Maria Pauer in Mühldorf. Sie wurde der Hexerei bezichtigt und letztendlich verurteilt und hingerichtet. Die Stadtführerin begleitet die Teilnehmer geschichtlich auf dem Weg vom ehemaligen Wohnhaus von Marie Pauer, über die Verurteilung im Rathaus bis hin zur Haft in der Keuche, die noch original im Rathaus erhalten ist.

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Das Besondere dieser Führung sind die Szenen der Schauspieler des Kulturschupp’ns, die unerwartet und doch passend und ergreifend in die Führung integriert werden. Wer war Marie Pauer, warum musste ihr Leben so schwer sein und noch viel schrecklicher enden?

Weitere Informationen sind erhältlich im Kulturamt/Touristinfo unter Telefon 08631/612612 oder per E-Mail an tourismus@muehldorf.de. re/MG

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