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Opa schau, da kriacht a Käfa

Da schaust, wenn da Enkal aus Minga kimmd und Sachan siehgd, de eigentlich so was von normal san, dass du gar nimma hischaugst.

Opa schau, da kriacht a Käfa, Opa schau, da blühat a Bleame hod er de Dog zu mia gsagd. Der freud se, wenn a Vogal singt, und stoid dann fest: „Opa geh, so schee is de Woid.“

Tausend Bleame, tausend Käfa, tausend Vogal hats in meina Kindheit gebm, no a boar von dene san am Lebm. Es is Zeit worn, dass ma bei den kloan Sachan zum Umdenga kemma san. Es muass ned ois ausschaun wia gschleckt und an englischen Rasen, denn ma mid da Nagelschar abschneid, den brauch i zwoamoi ned, weil des a Krampf is. Es stimmd a ned, wenn gsagd werd, dass an dem nua unsane Bauern z‘schuid san, da kehrn ma olle zamm. Wenn de Bienen fliagn und in deim Gartn oda Balkon was findn, dann passd des wieda und olle san froh. Freun ma uns wieda, wennn a Vogal singt, des is scheena wia jede Fernsehsendung. Nua da miassd ma wos doa, denn von soiba gehd gar nix. Damit a jeda Enkel zu seim Opa sagn ko: „Opa schau, da blüaht a Bleame.“

Wia hoaßd des beim Wilhelm Busch: „Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm und nascht und säuselt da he rum. Oft kroch ein Käfer kribbelkrabb, am hübschen Blümlein auf und ab.“

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