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Nachruf auf Josef Maierhofer aus Salmanskirchen

Josef Maierhofer

Salmanskirchen – Immer gehofft und doch verloren. Im März ist nach schwerer Krankheit Josef Maierhofer verstorben.

Von Rita Stettner

Anfang September letzten Jahres musste er sich einer Hüftoperation unterziehen. Von dieser erholte er sich nach vielen Komplikationen nicht mehr.

Dennoch kam sein Tod für die Angehörigen, Verwandten und Freunde völlig unerwartet. Im Gedenkgottesdienst blickte Diakon Josef Breiteneicher auf den Lebensweg des Verstorbenen zurück.

Josef Maierhofer wurde 1945 als erstes Kind von Josef und Aloisia Maierhofer in Salmanskirchen geboren. Dort wuchs er mit seinen beiden Geschwistern Alfons und Anneliese auf. In Salmanskirchen ging Josef zur Schule. Nach seiner Schulzeit machte er eine Ausbildung zum Postboten. 1967 trat er mit seiner Bärbel an den Traualtar. Aus der harmonischen und liebevollen Beziehung gingen die Kinder Stefan, Alexandra und Monika hervor. 1980 zog die Familie in das neu gebaute Haus in Salmanskirchen. Nachdem er als Postbote in den Ruhestand gegangen war, nahm Josef eine Stellung beim Malteser Hilfsdienst in Mühldorf an. Dort war er unter anderem für die Essensauslieferung und -verteilung zuständig. Über 18 Jahre unterstützte er die Malteser bis zuletzt.

Josef war ein gern gesehenes Vereinsmitglied. Ob bei der Schützengesellschaft Einigkeit Salmanskirchen, bei der Feuerwehr oder auch beim Krieger- und Soldatenverein. Bei einigen Vereinen bekleidete er auch Ämter im Vorstand. Das Wohl der Vereine ist ihm immer sehr am Herzen gelegen.

Seine letzten Tage verbrachte er sehr umsorgt im Krankenhaus in Haag, bevor er friedlich einschlief. Seine letzte Ruhestätte fand Josef Maierhofer auf dem Friedhof in Salmanskirchen.

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