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Ein rüstiger Achtziger

Opas großer Stolz: die Zwillinge Sarah und Isabella.  Foto fim
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Opas großer Stolz: die Zwillinge Sarah und Isabella. Foto fim

Schon achtzig Jahre lang ist das Zitterhuberanwesen für Franz Rottner Heimat. Im Kreise seiner Familie und vieler Gratulanten feierte er jetzt seinen Ehrentag.

Oberneukirchen - Am 22. Februar 1933 erblickte er das Licht der Welt und wuchs mit vier Geschwistern auf dem elterlichen Anwesen auf. Nach der Volksschule in Oberneukirchen war er Knecht beim Holzmannwirt, bevor er im Jahr 1951 eine Zimmererlehre bei Ludwig Schechtl in Kraiburg begann. Bis zu seiner Heirat war er acht Jahre lang als Schalungszimmerer in München beschäftigt. Im Jahr 1965 trat er mit Ottilie Asbacher vom Kehrer in Maisenberg an den Traualtar. Nachdem er noch einige Jahre wieder bei seinem Lehrherrn als Zimmerer arbeitete, war er bis zu seiner Pensionierung 1996 im Baugeschäft Maier in Polling beschäftigt. Es gab für Franz Rottner keinen Neun-Stunden-Tag, denn als Nebenerwerbslandwirt gab es auch zu Hause immer viel zu tun. Die Töchter Christine und Roswitha und Sohn Franz entstammen der glücklichen Verbindung. Jetzt sind die sechs Enkelkinder der ganze Stolz des Opas. Seit er die Landwirtschaft aufgegeben hat und als Pensionist den Alltag genießen kann, waren das Radlfahrn mit seinen Spezln, das Schwimmen und ein zünftiges Kartenspiel am Stammtisch gefragt. "Beim Radlfahrn bin i mir nimmer so sicher, i geh jetzt liaba spaziern", meint er schmunzelnd. Aktiv ist der Rottner Franz noch bei den Treffen und Ausflügen des Seniorenclubs dabei. Bürgermeister Franz Steiglechner und die Vorstandschaft des Seniorenclubs gratulierten dem beliebten Bürger und Mitglied und überreichten Geschenke zum Ehrentag. fim

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