Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Nachruf

Rosa Kirsch aus Aschau am Inn im Alter von 93 Jahren verstorben

-
+
-

So lange wie möglich wollte Rosa Kirsch ein selbst bestimmtes Leben zu Hause führen. Doch die Gesundheit lies dies nicht mehr zu. Nach einem Krankenhausaufenthalt wurde sie schwächer und verstarb am 17. August.

Aschau am Inn – Rosa Kirsch wurde am 13. September 1926 in München, als zweites Kind von Barbara Gaßner geboren. Mit acht Tagen kam sie nach Germering zu Pflegeeltern. Dort wuchs sie mit neun Geschwistern auf und verbrachte eine glückliche Kindheit.

Mit 15 Jahren musste sie auf das elterliche Anwesen nach Rohrbach (Kreis Regen) im Bayerischen Wald, um eine fehlende Arbeitskraft zu ersetzen. Ihre Schulpflicht erfüllte sie in der Landwirtschaftlichen Berufsschule in Regen. Ab 1946 war sie bei einem Tierarzt in Regen angestellt.

+++ Todesanzeigen finden Sie auf unserem Trauerportal. Weitere Nachrufe aus der Region finden Sie hier. +++

In der Kreisstadt lernte sie ihren „Schorsch“ beim Tanzen kennen. 1947 wechselte die Verstorbene nach München, wo sie in einer Gaststätte Arbeit fand. „Schorsch“ folgte ihr nach München, am 2. April 1948 heirateten sie. Der gemeinsame Lebensweg hat sie 1961 nach Aschau geführt. In der glücklichen Ehe wurden ihnen vier Kinder, Georg, Annemie, Franz und Walter, geschenkt. Bis zu ihrem Ruhestand hat Rosa auf dem Hof und in der Gaststätte der Familie Ametsbichler gearbeitet.

Sie war Mitglied in mehreren Vereinen. Besonders der Trachtenverein lag ihr am Herzen. Eine weitere Leidenschaft war das Reisen, besonders zusammen mit der Familie.

Mehr zum Thema

Kommentare