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Wohnungsbau

Endlich wieder preiswerteres Bauland: Erstmals seit Jahren Grundstücke nach dem Mühldorfer Modell

Zum Glück gibt es Unterstützung durch den Bagger: Pallitza-Chef Thomas Größlinger, Bürgermeister Michael Hetzl, Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner und Architekt Robert Maier (von links).
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Zum Glück gibt es Unterstützung durch den Bagger: Pallitza-Chef Thomas Größlinger, Bürgermeister Michael Hetzl, Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner und Architekt Robert Maier (von links).
  • Markus Honervogt
    vonMarkus Honervogt
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Im neuen Baugebiet in Mühldorf Nord gibt es erstmals seit Jahren wieder Grundstücke nach dem Einheimischen-Modell. So viel Baugrund steht dort für Mühldorfer Familien zur Verfügung.

Mühldorf – Im neuen Wohngebiet an der Harthauser Straße wird es zum ersten Mal seit Jahren wieder günstigeren Baugrund nach dem so genannten Mühldorfer Modell geben. Das erklärte Bürgermeister Michael Hetzl beim Spatenstich für die Kinderkrippe am Rand des neuen Wohngebiets in Mühldorf Nord.

Etwa 20 Grundstücke nach dem Mühldorfer Modell

Nach seinen Angaben sollen dort neben der Kinderbetreuungsstätte und dem Amt für ländliche Entwicklung etwa 25 Häuser entstehen, ein Großteil davon nach dem Einheimischenmodell, das Mühldorfern nach bestimmten Kriterien günstigere Grundstücke beschert.

Lesen Sie auch: Platz für 7000 neue Mühldorfer - Stadt kann auf 28000 Einwohner anwachsen (Plus-Artikel OVB-Online)

Hetzl sprach von etwa 20 Grundstücken. „Das ist möglich, weil der Gelände der Stadt gehört.“

Nach Angaben von Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner stehen derzeit etwa 200 Bewerber zum Teil seit Jahren auf der Liste für das Mühldorfer Modell. Ob deren Interesse noch bestehe, werde vor dem Vergabeverfahren abgefragt.

Bau der Kinderkrippe hat wegen großer Nachfrage schon begonnen

Noch bevor das Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplans abgeschlossen ist, hat der Bau einer Kinderkrippe für 60 Mädchen und Buben begonnen. Der Bürgermeister begründete das mit der Nachfrage: „Wir haben vorab begonnen, weil der Bedarf im Norden so groß ist.“ Dort sind in den letzten Jahren Hunderte Häuser und Wohnungen entstanden.

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Die Krippe soll im Mai 2022 fertig sein, sie wird gut 3,9 Millionen Euro kosten und als Holzbau entstehen.

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