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Polling tritt dem Bündnis„Sicherer Hafen“ nicht bei

Polling –. Mit dem Beitritt zum Bündnis „Sicherer Hafen“, soll sich die Gemeinde Polling mit Menschen auf der Flucht solidarisieren und diese unterstützen – so wollte es Gemeinderätin Lena Koch (Grüne) mit ihrem Antrag.

Dabei geht es vor allem darum, zusätzliche Flüchtlinge in der Gemeinde Polling aufzunehmen. Diese Solidarisierung solle ein Zeichen der Menschlichkeit sein, so Koch. Bürgermeister Lorenz Kronberger (UWG) verwies auf das Engagement, das die Gemeinde und viele ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingskrise an den Tag gelegt hätten. So seien auch heute noch viele Bürger aktiv für die Integration tätig, unter anderem auch Gemeinderätin Karin Maierhofer (FW).

Diese erklärte, dass im Gemeindebereich vergleichsweise viel für die Flüchtlinge getan werde, mehr sei kaum möglich. Zudem kam auch der Hinweis aus den Reihen der Räte, dass Asylrecht der Europäischen Union oder dem Bund obliege, nicht den Gemeinden. Diese seien nicht nicht in der Lage, hier zu helfen.

Auf Antrag von Robert Wimmer (FW) zur Geschäftsordnung, wurde einer sofortigen Abstimmung zugestimmt. Der Antrag wurde mit 15:2 Stimmen abgelehnt. wag

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