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Obertaufkirchen trauert um Franz Zandl

Franz Zandl
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Franz Zandl

Im engen Familienkreis wurde Franz Zandl auf dem Friedhof in Steinkirchen beerdigt. Er wurde am 20. Oktober 1932 in Weitermühle geboren und wuchs als Jüngster mit zwei Brüdern und einer Schwester auf. Er ging in Steinkirchen zur Schule, jeden Tag eine knappe Stunde hin und wieder zurück.

Obertaufkirchen –Nach der Schulzeit half er auf dem elterlichen Hof mit, den er 1956 übernahm. Im Jahr 1960 heiratete er Maria Hundmeyer aus Deutenheim. Aus der glücklichen Ehe gingen vier Kinder hervor, wovon ein Bub bei der Geburt starb. Die vier Enkel waren ihm eine große Freude. Besonders stolz war er, als er vor einem dreiviertel Jahr Uropa wurde. 1987 übergab er den Hof an den Sohn Franz und half weiterhin Hof mit, wo immer er gebraucht wurde.

In seiner Jugend spielte er beim Burschenverein Theater, später in mehreren Stücken beim Pfarrgemeinderat, dem er acht Jahre angehörte. Über 50 Jahre war er Mitglied beim Schützenverein Frauenornau, dort war er von 1976 bis 1993 zweiter Vorstand. In diese Zeit fielen die Organisation der Fahnenweihe 1982 und der Ausbau des Schießstandes beim Herbergswirt in Frauenornau.

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Über drei Jahrzehnte war er als Vorbeter und Organisator auf der Wallfahrt nach Tuntenhausen und Birkenstein tätig, die er seit seiner Jugend fast jährlich mitgegangen war. Auch bei den Bittgängen in der Pfarrei hatte er einige Jahre das Amt des Vorbeters übernommen. Außerdem war er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Oberornau und der Marianischen Männerkongregation.

Vor dreieinhalb Jahren starb seine Frau. Seither versorgte er sich selbst unter Mithilfe seiner Kinder. Nach einem Sturz kam er ins Krankenhaus. Dort ist er vier Wochen später ruhig für immer eingeschlafen.

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