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Umzug mit Vereinen und Böllerschützen

Nur ein Schlag und schon wird gefeiert: Aschauer Sommerfest eröffnet

Die Aschauer Blasmusik sorgt nicht nur beim Umzug zu den musikalischen Klängen beim Sommerfest. Stuffer
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Die Aschauer Blasmusik sorgt nicht nur beim Umzug zu den musikalischen Klängen beim Sommerfest. Stuffer
  • Raphaela Lohmann
    VonRaphaela Lohmann
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Zwei Jahre länger hat es gedauert, jetzt heißt es wieder „Brotzeit, Bier & Blasmusik“. Das Aschauer Sommerfest ist am Donnerstagabend eröffnet worden.

Aschau – Es wird wieder gemütlich gefeiert in Aschau ganz nach dem Motto „Brotzeit, Bier & Blasmusik“. Angenehme Temperaturen statt einer Sommerhitze machten den Auftakt zu dem fünftägigen Fest zu einer rundum gelungenen Sache. Bürgermeister Christian Weyrich war souverän beim ersten Anzapfen auf dem Aschauer Sommerfest.

Im Bierzelt gibt es schon am ersten Abend einiges zu tun.

Bevor aber die ersten Massen ausgeschenkt wurden und damit das Fest auch offiziell eröffnet wurde, machte sich erst noch ein Festzug auf den Weg. Angeführt wurde der Zug von der Blaskapelle des Aschauer Musikvereins, der das Sommerfest wie immer ausrichtet. Neben den Aschauer Vereinen waren auch einmal mehr die Radfahrer vom Radfahrverein Pürten dabei und die Böllerschützen aus Annabrunn, die es gleich zu Beginn richtig krachen ließen.

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Im Bierzelt zapfte Bürgermeister Christian Weyrich an und machte seine Sache gut. Nur einen Schlag benötigte er, dann hieß es schon: „O‘zapft is“ und die Besucher – unter ihnen Ignaz Graf zu Toerring-Jettenbach und FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht – stießen zum ersten Mal auf ein zünftiges Sommerfest an. Am ersten Abend ging es mit dem „Tag der Nachbarn und Vereine“ weiter, bei dem die heimische Blaskapelle für Stimmung sorgte.

Ein Schlag war genug

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