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In Mühldorf erst 434 Unterschriften für das Volksbegehren gegen Studiengebühren

Noch weit von zehn Prozent entfernt

Die Halbzeitbilanz zum Volksbegehren in der Region fällt im Landkreis in allen Gemeinden nüchtern aus. Foto dpa
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Die Halbzeitbilanz zum Volksbegehren in der Region fällt im Landkreis in allen Gemeinden nüchtern aus. Foto dpa

Mühldorf - Zur Halbzeit des Volksbegehrens "Nein zu Studienbeiträgen in Bayern" zeichnet sich in der Stadt Mühldorf und in einigen Landgemeinden ab, dass die notwendigen zehn Prozent an Unterschriften schwer zu erreichen sein werden. Rund 940 000 Bürger müssen sich bis zum 30. Januar bayernweit eintragen, damit das Volksbegehren gestartet werden kann.

In der Stadt Mühldorf haben sich bis jetzt erst 434 Bürger in die Liste eingetragen. Bei den 14 000 Wahlberechtigten ist die Zehn-Prozent-Hürde noch weit entfernt.

In der Gemeinde Erharting haben sich von 730 Eintragsberechtigten gerade einmal elf Bürger gemeldet. Dies sind exakt 1,51 Prozent. Noch weniger, nämlich nur 1,24 Prozent der Berechtigten, haben sich in Niederbergkirchen für das Volksbegehren ausgesprochen. Von den 964 Niederbergkirchnern haben sich zwölf eingetragen.

Von den 1023 wahlberechtigten Bürgern in Niedertaufkirchen haben sich zehn bisher in die Liste eingetragen. Das sind 0,97 Prozent der Berechtigten. Von den 1277 Oberbergkirchnern haben 43 unterschrieben. Damit votierten hier 3,37 Prozent für das Volksbegehren. 3,13 Prozent haben sich in Lohkirchen dafür ausgesprochen: von den 543 Berechtigten haben sich 17 eingetragen.

Auf 1,30 Prozent Zustimmung kommt das Volksbegehren in der Gemeinde Schönberg. Zehn Schönberger von 771 haben den Weg ins Rathaus auf sich genommen. 2,83 Prozent der Zangberger stimmten für das Begehren: 25 von 882 unterschriftsberechtigten Bürgern haben sich hier bisher in die Liste eingetragen. sb

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