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Noch kein Abschluss für Oktober und November

Am Rand der Verhandlungen im Gasthaus Pauliwirt am Freitag demonstrierten Milcherzeuger aus der Region und wehrten sich gegen „Schleuderpreise“ . ha
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Am Rand der Verhandlungen im Gasthaus Pauliwirt am Freitag demonstrierten Milcherzeuger aus der Region und wehrten sich gegen „Schleuderpreise“ . ha

Mühldorf. – Die Milchpreisverhandlungen am Freitag zwischen Vertretern der Milcherzeugergemeinschaft Altötting-Mühldorf (MEG) und Verantwortlichen der Firma Hochwald Weiding (wir berichteten) haben nur in Teilen ein Ergebnis gebracht.

So vereinbarten beide Parteien eine rückwirkende Erhöhung um 1,5 Cent je Liter für den Monat September auf 27,2 Cent je Liter.

Allerdings kam für die Monate Oktober und November kein Abschluss zustande. „An uns lag es nicht“, sagte MEG-Vorsitzender Johann Bauer gestern auf Anfrage. Die Firma Hochwald habe kein Angebot auf den Tisch gelegt, da eine Entscheidung über die sogenannten Trinkmilchabschlüsse im eigenen Haus noch ausstehe. „Das sorgt natürlich bei unseren Landwirten für Unmut, zumal bei anderen Molkereien in der Region ein Abschluss bereits möglich war“, sagte Bauer. „Aber wenn aus der Zentrale in Tahlfang kein entsprechendes Signal kommt, fallen auch in Weiding keine Entscheidungen.“

Wann sich die Parteien wieder am Verhandlungstisch treffen, steht noch nicht fest. Nach Vorstellungen der MEG muss der Milchpreis auf 30 Cent steigen, um – so Bauer – „das Schlimmste“ zu verhindern. „Nach dem steilen Anstieg der Betriebskosten können aber 30 Cent nur ein Zwischenschritt sein.“ ha

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