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Neues Feuerwehrfahrzeug und eigene Atemschutzausbildung für die Stefanskirchener Wehr

Das neue TSF-W wird den Fuhrpark der Feuerwehr Stefanskirchen demnächst erweitern.
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Das neue TSF-W wird den Fuhrpark der Feuerwehr Stefanskirchen demnächst erweitern.

Gemeinde Ampfing investiert 180000 Euro in ein neues Basisfahrzeug für alle Brandeinsätze, Freistaat Bayern schießt 38900 Euro zu.

Ampfing – Das in die Jahre gekommene TSF Feuerwehrfahrzeug der Stefanskirchner Wehr wird nun durch ein neues Fahrzeug ersetzt. Das beschloss der Gemeinderat im Januar. Derzeit läuft die Ausschreibung. Die Bestellung wird 2021 sein.

Das neue Stefanskirchner Feuerwehrfahrzeug hat Gewichtsreserven für Zusatzbeladung

Bestellt wird ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (kurz: TSF-W). Mit dem robusten, leistungsstarken Fahrgestell hat dieses Löschfahrzeug große Gewichtsreserven für umfangreiche Zusatzbeladungen. Eine Tragkraftspritze wird im Aufbau betrieben oder kann auch abgesetzt bedient werden. Das TSF-W ist ein kompaktes Löschfahrzeug mit, im Bedarfsfall, entnehmbarer Pumpe und besitzt einen hohen taktischen Einsatzwert. Durch extrem hohe Gewichtsreserven sorgt dieses leichte Löschfahrzeug für mehr Beladung und Löschmittel. Nach der Erweiterung ins Feuerwehrhaus investiert die Gemeinde erneut. Die Anschaffungskosten für das Fahrzeug betragen rund 180 000 Euro. Dazu gibt es vom Freistaat Bayern einen Zuschuss von etwa 38 900 Euro. Ebenfalls wird im Zuge der Neubeschaffung eine Tragkraftspritze Modell II TS 8/8 für das Fahrzeug beschafft. Hier betragen die Anschaffungskosten etwa 15 200 Euro. Auch hier gibt es einen Zuschuss vom Freistaat Bayern in Höhe von 4700 Euro.

Leise mobile Spritze erspart im Einsatz Gehörschutz

Die entnehmbare Tragkraftspritze im TSF-W bietet weitere Vorteile: Aufgrund ihrer geringen Lautstärke und geringen Vibration, ist kein Gehörschutz im Dauereinsatz notwendig. Des Weiteren sind für den Maschinisten alle Bedieneinheiten am richtigen Platz und leicht einsehbar. Mit der Anschaffung des neuen TSF-W wird auch eine eigene Atemschutzausbildung bei der Feuerwehr Stefanskirchen eingerichtet. Die Ausbildung der Mannschaft soll 2021 beginnen. Auch hier stellt die Gemeinde die notwendige Ausstattung zur Verfügung. Hierfür werden weitere Kosten in Höhe von rund 50 000 Euro entstehen. stn

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