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FÖRDERVEREIN BESTÄTIGT VORSTAND

Naturbad Kraiburg nimmt Gestalt an – Pächter für Kiosk gesucht

Derzeit gehört zu den Arbeiten am Naturbad das Anbringen der Folien, damit anschließend rund um das Becken die Wasserbepflanzung erfolgen kann.
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Derzeit gehört zu den Arbeiten am Naturbad das Anbringen der Folien, damit anschließend rund um das Becken die Wasserbepflanzung erfolgen kann.

Die Ausstattung des neuen Naturbads waren Thema in der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Naturbad. 40.000 Euro werden für die Geräte gebraucht. Zwei Drittel der Summe hat der Verein schon zusammengetragen.

Von Christa Bachmaier

Kraiburg – Der Förderverein Naturbad Kraiburg hat bei der Hauptversammlung seinen bewährten Vorstand für die nächsten zwei Jahre wieder. Vorsitzender bleibt damit Josef Wimmer, seine Stellvertreter sind Gerald Seidinger und Tobias Rauscher. Schriftführerin ist Claudia Heinrich, Kassier Georg Kifinger, Kassenprüfer Andrea Anglhuber und Bernd Marczynski. Als Beisitzer gewählt worden sind Angelika Hefer, Werner Schreiber, Anton Voglmaier und Ernst Kirmeier.

Bachlauf zum Pritscheln und Batzen

Den aktuellen Plan des Bades erörterte Gerald Seidinger: „Der Förderverein will zusammen mit der Gemeinde ein familienfreundliches und behindertengerechtes Bad verwirklichen. Ein kleines Kinderbecken gehört dazu sowie ein Bachlauf zum ‚Pritscheln und Batzen‘, zudem einige Spielgeräte. Im Nichtschwimmerteil gibt es eine Rutschbahn und im ‚Tiefen‘ wird ein Sprungbereich sein.“ Das alte Kiosk-Gebäude ist abgerissen worden, da ein Regenerationsbecken und eine große Liegefläche entstehen soll. Die Wand am Eingangsbereich wird mit dem Naturbad-Logo gestaltet sowie mit den „Sponsoring-Tropfen“.

Tischtennisplatte und Schaukel vorgesehen

Josef Wimmer teilte mit, dass Spielgeräte für verschiedene Altersgruppen angeschafft werden, auch eine Schaukel und Tischtennisplatte gehört dazu und Sitzbänke werden aufgestellt. Die Kosten für die Geräte belaufen sich auf knapp 40 000 Euro. Durch viele Spenden im vergangenen Jahr seien dafür bereits 26 000 Euro in der Kasse, wie Schatzmeister Georg Kiefinger vermeldete.

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Badeaufsicht durch BRK oder DLRG?

Bürgermeisterin Petra Jackl erörterte, dass im Schwimmerbecken zwei Bahnen und Startblöcke geschaffen werden sollen. Sie stellte auch in Aussicht, dass der Kiosk betrieben werden könnte, während das Bad geschlossen ist. Dazu solle der Schwimmbereich vom Bachlauf getrennt sein, sodass der Kinderspielbereich auch dann zugänglich wäre, wenn der Kiosk geöffnet ist. „Wir sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Pächter“, sagte Jackl. Zum Thema Badeaufsicht sagte sie, dass vormittags eventuell eigenverantwortlich gebadet werden könne, am Nachmittag wäre gegebenenfalls eine Aufsicht durch BRK oder DLRG möglich.

Sie betonte zudem, dass der alte Beton vom abgerissenen Kioskgebäude geschreddert und beim Bau wiederverwendet wurde. Das jetzige neue Eingangsgebäude werde mit einer Fotovoltaik-Anlage bestückt. Im Herbst solle der Rasen angelegt werden.

Überschwemmungsgefahr durch Schlösselbach

Da die Gefahr bestehe, dass bei einem Unwetter der naheliegende „Schlösselbach“ das Badegelände überschwemmt, solle dieser Bach noch geräumt werden. Zum Abschluss dankte die Bürgermeisterin dem Vorstand des Fördervereins für das Engagement.

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