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Nachruf

Manfred Fischer aus Kraiburg verstorben

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Manfred Fischer

Schnell verbreitete sich die Nachricht in der Marktgemeinde, dass Manfred Fischer seiner Leukämie-Erkrankung erlegen ist. Fast ein Jahr lang kämpfte er mit aller Kraft.

Kraiburg – Manfred Fischer wurde im Mai 1935 in München geboren, wo er dann auch die erste Hälfte seines Lebens bis 1980 verbrachte. Dann zog es ihn mit seiner Frau Wilma, mit der er im März dieses Jahres noch das 60-jährige Ehejubiläum in aller Stille feierte, und den beiden Söhnen Jochen und Claus aus der Großstadt und er erwarb in der Graf-Rapoto-Straße ein Haus. So wurde er mit Leib und Seele ein überzeugter Kraiburger, der bei allen, die ihn kannten, wegen seiner Hilfsbereitschaft, seiner Bescheidenheit und seines Engagements beliebt war.

Sein gesamtes Arbeitsleben war Fred Fischer mit der EDV verbunden und als Fachmann geschätzt. Aber auch im Rentenstand leitete er noch fast 20 Jahre die EDV-Fortbildungen für das Personal der bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung. Seine Fachkenntnisse führten auch dazu, dass er von der Bundesbehörde „Gesellschaft für technische Zusammenarbeit“ immer wieder in die türkische Hauptstadt Ankara geschickt wurde, um dort die Steuerbeamten in die EDV einzuarbeiten. Seine Kontakte sowie seine guten Türkischkenntnisse führten dazu, dass er Land und Leute schätzen lernte und viele private Reisen in das Land unternahm.

+++ Todesanzeigen finden Sie auf unserem Trauerportal. Weitere Nachrufe aus der Region finden Sie hier. +++

Die Freizeit von Fred Fischer war ausgefüllt mit Reisen, vor allem Kajaktouren sowie ausgedehnte Radwanderungen im In- und Ausland, zu denen er mit seinem Wohnmobil aufbrach. Auch das Zugfahren mit vielen besonderen Bahnen in ganz Europa und in der Türkei schätzte er.

Jahrzehnte war Fischer Mitglied bei der SPD, wo er im Ortsverband immer wieder seine EDV-Kenntnisse einbrachte. Aber auch beim Fotoclub war er ein engagiertes und aktives Mitglied.

Fred Fischers Leben war geprägt von der Fürsorge für seine Frau und seine Kinder. Ihnen und seinen Freunden war er ein echter Kumpel und friedliebendes Vorbild, mit dem man sich nie streiten konnte. Tiefes Glück bereiteten ihm seine vier Enkelkinder im Alter von fünf bis 16 Jahren, deren Werdegang er noch gerne weiterverfolgt hätte und mit denen er noch zahlreiche Pläne und Unternehmungen vorhatte.ng

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