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Karl-Heinz Schrödl aus Taufkirchen verstorben

Karl-Heinz Schrödl
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Karl-Heinz Schrödl

Schnell verbreitete sich die Nachricht vom frühen Tod von Karl-Heinz Schrödl. „Die richtigen Worte zu finden, ist sehr schwer“, so Diakon Alfred Stadler bei der Beerdigung, „die Familie verliert den treu sorgenden Vater und geliebten Ehemann“.

Taufkirchen – Der Lebensweg begann für Karl-Heinz Schrödl am 1. Juni 1963, er erlebte eine sorgenfreie Kindheit bei seinen Eltern Christa und Karl Schrödl. Nach der Schulzeit begann er eine Lehre zum Elektriker im Elektrogeschäft Rauscher in Kraiburg, dort blieb er, bis zu seinem Tod, 41 Jahre lang. Sein ruhiges Wesen und seine Begeisterung für den Beruf brachte ihm viele Freunde.

Eine glückliche Zeit begann mit der Heirat mit Gabriele Kißlinger im Juni 1995 und der Geburt von Tochter Veronika und den Söhnen Andreas und Florian. Der Stümpflhof wurde für die Familie ein Zuhause, besonders in der Vorweihnachtszeit sorgte der Verstorbene für viele leuchtende Sterne auf dem Hof. Sie werden in diesem Jahr nicht leuchten.

Der glückliche Lebensweg wurde vor eineinhalb Jahren durch eine schwere Erkrankung überschattet. In der Zeit war der Verstorbene nie mutlos und kämpfte mit der Unterstützung seiner Familie dagegen an. Ihr silbernes Ehejubiläum konnte das Ehepaar noch mit Familie und Freunden feiern.

Jetzt verlor er den Kampf. Auf seinem letzten Erdenweg begleitete ihn die Melodie „Amaging grace – Abschied auf Zeit“ und Dankes- und Abschiedsworte seiner Frau, gelesen von Andrea Schuhbeck.

Auch die Feuerwehr verliert mit ihm einen Kameraden, der als Löschmeister und Jugendleiter tätig war. „Wenn der Karl-Heinz bei Einsätzen an meiner Seite war, dann wusste ich, dass alles gut gehen wird“, so Kommandant Rainer Fortenbacher. Eine große Lücke hinterlässt der Verstorbene bei den „Bikern“. Er war Gründungsmitglied der Motorradfreunde und für alles Elektrische verantwortlich. Die Alt und Jung Schützen und der Radlerverein verlieren mit ihm ein beliebtes Mitglied. fim

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