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Nachruf

Elisabeth Heitzinger aus Engelsberg im Alter von 87 Jahren verstorben

Die kürzlich verstorbene Elisabeth Heitzinger wurde von einer großen Trauerschar auf dem Friedhof auf ihrem letzten Weg begleitet.
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Die kürzlich verstorbene Elisabeth Heitzinger wurde von einer großen Trauerschar auf dem Friedhof auf ihrem letzten Weg begleitet.
  • VonGundi Gillitz
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Im Alter von 87 Jahren ist Elisabeth Heitzinger nach längerer Krankheit verstorben. Auf ihrem letzten Weg begleiteten sie viele Trauergäste, denn sie war mit ihrer humorvollen Art sehr beliebt. Pastoralreferent Nathanael Hell zelebrierte die Trauerfeier in sehr würdiger Weise.

Engelsberg – Elisabeth Heitzinger, geborene Schubert, kam am 6. März 1935 in Mörmoosen zur Welt und wuchs mit sechs Geschwistern auf. Nach dem Schulbesuch in Mörmoosen lernte sie den Beruf der Haushaltsgehilfin und war in verschiedenen Haushalten tätig, bevor sie 1956 zur Bäckerei Renner nach Engelsberg kam. Auch hier war sie im Haushalt tätig, später auch im Lebensmittelgeschäft.

Dort lernte sie Willi Heitzinger kennen und lieben. Er hatte den Beruf des Bäckers bei der Firma Renner gelernt, wechselte aber dann zur SKW in Hart. Willi half aber öfter noch bei seinem Lehrbetrieb aus, um seine Liesi, wie sie genannt wurde, zu treffen.

Sie war stolze Oma von fünf Enkelkindern

1959 haben die beiden dann geheiratet und aus der sehr glücklichen Verbindung entsprangen die Töchter Brigitte und Manuela. Damals wohnte die junge Familie noch in Garching, 1965 kamen sie wieder nach Engelsberg. Viele Jahre war Elisabeth Heitzinger Hausfrau und Mutter, als die Kinder größer waren, fing sie wieder im Lebensmittelgeschäft Renner als Verkäuferin an. Sie blieb bis zu ihrer Rente beziehungsweise bis das Geschäft geschlossen wurde.

Die Familie war der nun Verstorbenen sehr wichtig. Im Laufe der Jahre kamen fünf Enkelkinder hinzu und ganz stolz war sie auf ihre acht Urenkel, denen sie eine gute Oma und Uroma war. Sie freute sich stets, wenn die Familie zusammen kam oder die Enkel sie besuchten.

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Sie ist gerne gereist, war humorvoll und gesellig. Auch die Blumen in ihrem Garten erfreuten sie sehr. Vor drei Jahren erlitt sie eine Gehirnblutung. Im letzten halben Jahr verschlechterte sich ihr Zustand und so verstarb sie nun friedlich.

/AN

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