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Nachruf

Die Familie war ihr Leben: Renate Hartl nach schwerer Krankheit verstorben

Renate Hartl
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Renate Hartl
  • Robert Wagner
    VonRobert Wagner
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Sie war der MIttelpunkt ihrer Familie: Renate Hartl sorgte sich viele Jahre um ihre Lieben, bevor die Pollingerin mit 64 Jahren nach schwerer Krankheit starb.

Polling – Wie wichtig für Renate Hartl ihre Familie war, wurde noch einmal deutlich, als Pastoralreferentin Lena Schreiner den Lebensweg von Renate Hartl Revue passieren ließ, die jetzt im Alter von 64 Jahren gestorbenen ist. Ein Lebensweg, der von der Liebe zu ihrem Ehemann Georg, den Kindern Michaela und Kathrin, und vor allem den Enkelkindern Nina, Samuel und Emma geprägt war.

Eine fürsorgliche Oma

Für sie war Renate Hartl die fürsorgliche Oma, die sich Zeit nahm, immer da war, wenn sie gebraucht wurde und stets ein offenes Ohr hatte.

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Sehr berührt habe sie, sagte die Pastoralreferentin beim Gottesdienst, wie ihr die Familie von den gemeinsamen Ausflügen an den Chiemsee berichtete, der im Sommer zu ihrer zweiten Heimat wurde. Am bayerischen Meer verbrachte sie wundervolle Tage im Kreis ihrer Liebsten. Ein Ort, den sie gerne noch häufiger besucht hätte, wenn ihre schwere Krankheit und ihr früher Tod das nicht verhindert hätten. „Sie war ein lebensfroher Mensch, der gerne in Gesellschaft war, mit viel Liebe ihren Garten pflegte und sich mit Leidenschaft dem Lesen widmete.“

Seit 2018 schwer krank

Es sei ein glückliches Leben gewesen, in dem lange Zeit die Sonne geschienen habe, ehe sich Ende 2018 dunkle Wolken über dem Leben der Familie ausgebreitet hätten. Eine schwere Krankheit ereilte Renate Hartl, es folgten zweieinhalb Jahre, in denen sie von ihrer Familie zuhause umsorgt und gepflegt wurde, ehe es der Gesundheitszustand nicht mehr zuließ und sie einen Pflegeplatz im Kursana Pflegeheim bekam.

Am 16. Oktober stellte sich bei ihr eine Lungenentzündung ein, von der sie sich nicht mehr erholte. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt starb Renate Hartl jetzt im Alter von 64 Jahren.wag

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