Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Nachruf

Der Bauer von Wimm: Anton Brandl aus Oberneukirchen im Alter von 87 Jahren verstorben

Anton Brandl
+
Anton Brandl
  • Robert Wagner
    VonRobert Wagner
    schließen

Im Alter von 87 Jahren verstarb Anton Brandl, Bauer von Wimm. Er war das Jüngste von acht Geschwistern und wurde am 14. Mai 1935 geboren.

Oberneukirchen – Nach dem Besuch der Volksschule arbeitete er zu Hause auf dem elterlichen Hof, den er später übernahm. Am 17. Mai 1962 heiratete er seine Frau Anna. Gemeinsam führten sie die Landwirtschaft, die er ständig modernisierte und schließlich im Jahr 1989 verpachtete. 2001 erfolgte die Übergabe an seine Nichte.

Anton Brandl war ein Mann, der überall half, wo er gebraucht wurde – sei es bei den Nachbarn oder bei anderen Bauern, die Hilfe benötigten. Und er war ein Mensch, der sich dem gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde widmete. So war er Mitglied bei der Feuerwehr, dem Seniorenclub, dem Trachtenverein, dem „Holzmannstammtisch“ oder auch der Marianischen Männerkongregation, der er 70 Jahre angehörte. Besondere Freude hatte er an den jährlichen Kriegsgräberfahrten.

Im Jahr 2019 kam er nach schwerer Krankheit in das Seniorenheim in Kraiburg, wo er seinen Lebensabend verbrachte, bis er nun am Christi Himmelfahrts-Tag verstarb. Neben der Familie, Freunden und Bekannten, erwiesen ihm auch die Fahnenabordnungen der Oberneukirchner Feuerwehr und des Trachtenvereins die letzte Ehre. SF

Kommentare