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Nachruf

Maitenbeth - Unfassbar für alle die ihn kannten war die Nachricht über den plötzlichen Tod von Lothar Wankmüller aus Maitenbeth, der am Faschingsdienstag von der Besichtigung eines Umzuges nicht mehr nach Hause kam.

Wankmüller war 1939 in Öhringen geboren und in der Kleinstadt Künzelsau im Hohenlohekreis aufgewachsen. Als 20-Jährigen verschlug es ihn in die Schweiz, dort lernte und arbeitete er als Schriftsetzer. Später absolvierte er in Hamburg ein Studium an der Akademie für grafisches Gewerbe. Er arbeitete bis zu seinem Ruhestand als Abteilungsleiter bei einem großen Münchner Unternehmen für Dokumenten- und Sicherheitschip-Herstellung. Zunächst hatte die Familie in Markt Schwaben eine Heimat bis man 1988 in Maitenbeth ein Eigenheim erwarb, wo er bis zuletzt mit seinem Sohn lebte. Der nun Verstorbene war Zeit seines Lebens ein begeisterter Sportler, bis zur Geburt seines Sohnes 1984 war er Extremkletterer und bestieg viele 7000er, des Himalaya und auch der Mont Blanc gehörten zu seinen Gipfeln. Später war er ein begeisterter Volleyball-Spieler, nach Eintritt in den Ruhestand unternahm er unendlich viele Touren auf seinem Mountainbike, zuletzt auch mit seiner Hündin Sina täglich mehrstündige Spaziergänge. Eine große Trauergemeinde begleitete den Verstorbenen zusammen mit Pastorin Ruth Nun aus Haag zu seiner letzten Ruhestätte im Waldfriedhof. für

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