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Maitenbether Gemeinderat hatte viel Routine auf Tagesordnung - Ein Thema: Die über- und außerplanmäßigen Ausgaben 2011

Nachbarschaftsratsch mit eingeplant

Maitenbeth - Viel Routine hatte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung abzuarbeiten, darunter einige Bauangelegenheiten. So stellte Konrad Haindl vom Planungsbüro Infra die geplante Straßenerschließung des Baugebietes "Nördlich der alten Schule" vor. Diese ist so gestaltet, dass nicht nur Platz zum Parken ist, sondern auch Treffpunkte für die Nachbarschaft entstehen.

In Gassen wollte ein Grundbesitzer Baurecht für seine Kinder sicherstellen, eine entsprechende Außenbereichssatzung sorgt nun dafür. Laut Verwaltungsleiter Tobias Riesch ist die Grenze des Satzungsgebietes eine knapp um den nördlichen Bereich der Siedlung gezogenen Linie. Ohne größere Schwierigkeiten wurde der Kiesabbau bei Lichtfelden verlängert.

Ein Bauvorhaben in der Kornfeldstraße nahm der Gemeinderat nur zur Kenntnis. Am Moränenhügel hatte ein Bauherr eine Abweichung bei der Höhenlage seines Hauses geplant, dies sollte einen halben Meter höher aus dem Boden kommen, als im Bebauungsplan vorgesehen. Das wäre wohl auch okay gewesen, wenn dann die Firsthöhe entsprechend angepasst worden wäre. Die höhere Lage der Garage gefiel den Gemeinderäten nicht wirklich. Mit Stimmengleichheit wurde die Befreiung vom Bebauungsplan dann abgelehnt.

Die über- und außerplanmäßigen Ausgaben im Haushalt 2011 nickte der Gemeinderat ebenso ab, wie zwei Anträge auf Nutzung der Mehrzweckhalle, den Zuschussantrag des Kreisbildungswerkes Mühldorf und das Besichtigungsprotokoll der Kreisbrandinspektion.

Als Nachbarort war Maitenbeth bei einem Teilflächennutzungplan des Landkreises Erding beteiligt. Es ging um die Windkraft. Deren Nutzung ist in Maitenbeth nahezu unmöglich, so erklärte es Bürgermeister Josef Kirchmaier in der Sitzung, weil von dem Wetterradarturm auf Isener Gemeindegebiet kilometerweite Abstände einzuhalten sind.

Außerdem informierte der Bürgermeister über die Situation an der Bolzplatzhütte. Dort war schon einmal gezündelt worden, auf dem Bolzplatz lagen oft Glassplitter. Seit sich eine Gruppe um Hütte und Platz kümmert, ist dort alles in Ordnung.

Wer Interesse am Schöffendienst hat und zwischen 25 und 70 Jahren ist, kann sich bei der Gemeinde melden. syl

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