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MISS GERMANY CORPORATION PRÄSENTIERT

Münchnerin ist Miss Süddeutschland

Die neue Miss Süddeutschland,Jennifer Giugliano aus München, bei der Krönung zur Miss Süddeutschland.  stufer
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Die neue Miss Süddeutschland,Jennifer Giugliano aus München, bei der Krönung zur Miss Süddeutschland. stufer

Mühldorf. – Die neue Miss Süddeutschland 2018 kommt aus München: Bei der offiziellen Wahl zur schönsten Frau des deutschen Südens am letzten Samstagabend im Mühldorfer InnCarrée sicherte sich Jennifer Giugliano das begehrte Siegerkrönchen.

Die mittlerweile TV-bekannte Moderatorin Doris Melchner aus Regensburg präsentierte 17 Städte- und Regionalsiegerinnen aus Bayern und Baden-Württemberg im Dirndl, Abendkleid und später auch im Badeanzug. Pflicht war bei dieser Wahl auch das Interview. Die als Erzieherin berufstätige Jennifer Giugliano aus München setzte sich am Ende überlegen durch. Gestartet war die 23-Jährige als amtierende Miss Inntal und zeigte eine natürliche Ausstrahlung sowie eine sehr sportliche Figur.

„Ich bin total überrascht, dass ich jetzt gewonnen habe“, erzählte die braunhaarige Schönheit nachdem sie einen Jubelschrei und zahlreiche Freudentränen ausgestoßen hatte. Gekrönt wurde sie von der letztjährigen Miss Süddeutschland Viola Kraus aus München-Allach, die im Vorjahr national bekannt wurde als Top-3-Finalistin bei der TV-Serie „Der Bachelor“. Die 1,70 Meter große Frau darf nun Süddeutschland bei der offiziellen Wahl zur Miss Germany 2018 am 24. Februar im Europapark von Rust vertreten. In ihrer Freizeit betreibt das Münchner Kindl gerne lateinamerikanische Tänze. Zweite wurde die stellvertretende Kreisgeschäftsführerin Alexa Kolbinger (25 Jahre) aus dem niederbayerischen Volkenschwand (Landkreis Kelheim) vor Verena Mann (22, Medizinstudentin) aus Feldkirchen bei München.

Mit von der Partie war bei diesem Ereignis auch die 22-jährige Jessica Feulner aus Waldkraiburg. Die Meggle-Industriekauffrau gewann im letzten Jahr den Titel der Miss Weiden und überraschte bereits 2016 mit einer Top-10-Platzierung bei der nationalen Wahl zur Miss Internet. Gute Chancen rechnete sie sich in Mühldorf auf jeden Fall aus, denn die Jury wäre diesmal fast ausschließlich aus der Region gekommen. Am Ende erwies sich die Konkurrenz dennoch als viel zu stark für die braunhaarige Landkreis-Schönheit. „Ich war vor allem zu Beginn bei der ersten Choreografie sehr nervös“, verriet Feulner, die sich in ihrer Freizeit gerne mit Kickboxen, Nähen, Shoppen und schönen Autos befasst.

Als Startnummer 1 hatte sie es dennoch sehr schwer, die prominente Jury auf Anhieb zu überzeugen, denn nach ihr kamen weitere 16 chancenreiche Kandidatinnen. Der Landtagsabgeordnete Günther Knoblauch zeigte sich mit dem Ausgang der Wahl sehr zufrieden: „Ich denke, dass das Ergebnis gut und fair ausgegangen ist – da kann man zufrieden sein.“

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