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Mühldorfer SPD drängtweiter auf Radwegebau

Mühldorf. – Die SPD drängt weiter auf verstärkten Radwegebau im Landkreis.

Deshalb hat die Partei das Thema bei der jüngsten Kreistagssitzung und beim Straßenbauamt in Rosenheim erneut angesprochen. Seit 2016 läuft die Initiative der Kreis-SPD.

Jetzt hat Kreisvorsitzende Angelika Kölbl an drei Strecken erinnert, die vorrangig gebaut werden sollten. Am schnellsten verwirklichen ließe sich nach ihrer Ansicht ein Stück des Radweges an der Straße zwischen Mühldorf und Waldkraiburg. Die Stadt Mühldorf habe die Grundstücke zwischen dem Kreisverkehr beim Kingdom Parc und der Unterführung bei der Firma Innbeton durch Tausch gesichert. „Der Radweg könnte in diesem Abschnitt verwirklicht werden“, betont Kölbl.

Die gefährlichste Strecke für Radler im Landkreis ist nach Ansicht der SPD die Straße zwischen Schwindegg und Weidenbach. Bereits 2017 habe es Abstimmungsgespräche des damaligen SPD-Landtagsabgeordneten Günther Knoblauch mit den Bürgermeistern von Rattenkirchen, Obertaufkirchen, Heldenstein, Schwindegg und Grundstückseigentümern gegeben. Es zeigte sich, dass ein Bau nur in Kooperation zwischen dem Freistaat und der Deutschen Bahn möglich sei. Die Bahn benötige entlang der ausgebauten Strecke einen Rettungsweg. Dieser Rettungsweg kann nach Ansicht der SPD auch als Radweg ausgebaut werden. Die Grundstücke seien bereits weitgehend im Bahneigentum.

Ein weiterer wichtiger Radweg könnte zwischen Buchbach und Schwindegg entstehen. Nach einer gemeinsamen Ortsbesichtigung mit der Unteren Naturschutzbehörde sei man sich mit den Bürgermeistern über den Trassenverlauf einig. Grundstücksverhandlungen liefen. Nach den Vorstellungen der SPD-Fraktion im Kreistag sollten diese Radwege in die Projektliste des Freistaates aufgenommen und könnten in den kommenden zwei Jahren gebaut werden.

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