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Elektromobilität

Mobil mit Strom aus Wasserkraft: Gemeinde Ampfing nimmt zwei neue E-Ladesäulen in Betrieb

Bei der Inbetriebnahme der neuen Ladesäulen: Bürgermeister Josef Grundner und Daniela Lindl, Referentin für Marketing und regionale Unternehmenskommunikation Energie Südbayern GmbH.
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Bei der Inbetriebnahme der neuen Ladesäulen: Bürgermeister Josef Grundner und Daniela Lindl, Referentin für Marketing und regionale Unternehmenskommunikation Energie Südbayern GmbH.
  • Rita Stettner
    VonRita Stettner
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Es gibt schon einige Ladesäulen in Ampfing, jetzt sind zwei neue hinzugekommen: Die Gemeinde Ampfing und Energie Südbayern haben in Kooperation am Bahnhof zwei neue Ladesäulen in Betrieb genommen.

Ampfing – Die Gemeinde Ampfing und die Energie Südbayern (ESB) ziehen in Bezug auf Elektromobilität an einem Strang: Seit einiger Zeit können Besitzer von Elektrofahrzeugen zwei neu errichtete Ladesäulen am Parkplatz des Bahnhofs nutzen und ihren Wagen mit günstigem wie auch CO2-freiem Strom laden.

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Bewusst wurden die neuen Ladestationen in Ampfing an einem zentralen und gut erreichbaren Standort aufgestellt. „Getankt“ wird an den Ladesäulen ausschließlich Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft. In Verbindung mit dem umweltfreundlichen Elektroantrieb wird somit ein wichtiger Schritt im Hinblick auf eine emissionsfreie und nachhaltige Region vollzogen.

Bürger profitieren von Ladesäulen

Bürgermeister Josef Grundner freut sich, dass Bürger sowie Durchreisende von der zusätzlichen Lademöglichkeit in der Region profitieren: „Die Elektromobilität ist im Hinblick auf den Klimaschutz von großer Bedeutung und macht Sinn. Deshalb ist es für uns als Gemeinde zukunftsweisend, den Bürgern Ladestationen anbieten zu können.“ In der Gemeinde gibt es bereits einige Ladesäulen, mit denen am Bahnhof will Ampfing einen weiteren Beitrag zur zeitnahen Realisierung der Energiewende leisten.

„Positiv finde ich die Tatsache, dass die Energie Südbayern Fördermöglichkeiten für neue Ladestationen offeriert. Die Zusammenarbeit mit dem regionalen Energieversorger funktionierte absolut reibungslos“, zieht Bürgermeister Josef Grundner nach Abschluss der Baumaßnahmen Bilanz.

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Realisiert wurde die Ladestation von der Gemeinde Ampfing. Energie Südbayern übernimmt als regionaler Energieversorger den Betrieb der Anlage und bietet Ladekarten an, die Fahrern europaweit Zugang zum Elektroladenetz ermöglichen. Dr. Josef Lipp, Teamleiter Neue Geschäftsfelder bei Energie Südbayern, erläutert die Zusammenarbeit: „Wir bieten kommunalen Partnern intelligente Ladelösungen für eine moderne und vorausschauende Verkehrsplanung. Von der Planung und der Einholung der Fördermittel über die Umsetzung bis hin zum Betrieb der Anlage übernehmen wir sämtliche Leistungen – und das immer in enger Abstimmung mit unseren Projektpartnern.“

Verschiedene Anbieter

Die Nutzung der Ladesäule ist einfach: Freigeschaltet wird die Ladestation mittels einer Smartphone-App oder einer RFID-Karte im Scheckkartenformat. Durch die Zusammenarbeit mit ladenetz.de akzeptiert die Ladesäule eine Vielzahl an Ladekarten und Apps verschiedenster Anbieter und Roaming-Partner, darunter BMW, ADAC, DKV, The New Motion oder VW. Durch die wahlweise Nutzung einer Ladekarte oder App gestalte sich der gesamte Lade- und Bezahlvorgang sowohl für Gelegenheitskunden als auch für Stammkunden unkompliziert und schnell.

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