Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


1,6 Meter ist Engelsberger Gemienderat zu hoch

Das Haus an der Simon-Irschl-Straße, mit dem 1,60 Meter hohen Holzzaun, der vom Gemeinderat Engelsberg nicht genehmigt wurde.
+
Das Haus an der Simon-Irschl-Straße, mit dem 1,60 Meter hohen Holzzaun, der vom Gemeinderat Engelsberg nicht genehmigt wurde.

Die Sitzung des Gemeinderates fand wegen der Einhaltung der Abstandsregeln wieder im Pfarrsaal statt. Zur Diskussion standen viele „Bausachen“, wobei ein Antrag abgelehnt wurde. Dabei handelt es sich um eine isolierte Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Engelsberg“ zur Errichtung eines 1,60 Meter hohen Zaunes an der Simon-Irschl-Straße.

Engelsberg – Die Sitzung des Gemeinderates fand wegen der Einhaltung der Abstandsregeln wieder im Pfarrsaal statt. Zur Diskussion standen viele „Bausachen“, wobei ein Antrag abgelehnt wurde. Dabei handelt es sich um eine isolierte Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Engelsberg“ zur Errichtung eines 1,60 Meter hohen Zaunes an der Simon-Irschl-Straße.

Nachträgliche Genehmigung

Der Zaun steht schon, dürfte nach den Festsetzungen des Bebauungsplanes nur halb so hoch sein, nämlich 80 Zentimeter. Die Genehmigung des 1,60 Meter hohen Zaunes sollte nachträglich erfolgen. Schön sei er nicht, dieser Zaun, so die Meinung mehrere Gemeinderäte. Karl Scheitzeneder (Freie Wähler) sagte, dass er dem nicht zustimmen könne. „Andere stellen einen Antrag, dieser baut einfach, wie er will“. Nach einiger Diskussion wurde der Antrag einstimmig abgelehnt.

Thujenhecke wurde zugestimmt

Ein weiterer Zaun, mit einer Höhe von 1,60 Meter, nämlich eine Thujenhecke als seitliche Einfriedung zu den benachbarten Grundstücken an der Babinger Straße wurde genehmigt. Dieser Plan lag bereits vor, wurde aber noch einmal auf Wunsch des Gemeinderates „nachgebessert“. Gemeinderat Sepp Göbl (Freie Wähler) gefiel das nicht, weil die Gemeinde nach der Genehmigung keine Handhabe mehr hat, wenn der Zaun „noch höher wird“. Mit zwei Gegenstimmen wurden dem Antrag jedoch zugestimmt. gg

Kommentare