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Mehr Geld für Grundstücksverkäufe

Heldenstein – Die Gemeinde Heldenstein braucht einen Nachtragshaushalt.

Hintergrund ist, dass im Laufe des Jahres Grundstücke fürs Gewerbegebiet kaufen konnte und dazu auch Tauschflächen benötigte. Wie in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats erklärt wurde, ist die Finanzierung der Mehrausgaben zum einen durch vom Gemeinderat bereits beschlossene Grundstücksverkäufe und zum anderen durch höhere Kreditaufnahmen für Investitionen erfolgt. Im Verwaltungshaushalt werden aufgrund bestehender Verpflichtungen notwendige Anpassungen vorgenommen, wie Geschäftsstellenleiter Thomas Ellinger erklärte.

Ursprünglich waren für Grundstückskäufe nur 100 000 Euro angesetzt. Dieser Betrag erhöht sich um 1,9 Millionen Euro auf damit zwei Millionen Euro. Für 2020 war eigentlich keine Kreditaufnahme vorgesehen. Für die Finanzierung der Grundstückskäufe hat die Gemeinde nun einen Kredit in Höhe von 500 000 Euro aufgenommen.

Damit verändert sich der Haushalt wie folgt: Der Verwaltungshaushalt erhöht sich um 284 200 Euro auf 5 450 900 Euro. Das entspricht einem Plus von 5,5 Prozent. Im Vermögenshaushalt fällt die Differenz deutlicher aus: Mit einem Plus von 1 590 800 Euro schließt er nun bei 3 539 000 Euro. Das entspricht einer Differenz von 81,65 Prozent.

Das Gesamtvolumen beträgt damit 8 989 900 Euro, ein Plus von 26,35 Prozent.

Der Schuldenstand der Gemeinde soll zum Jahresende bei rund 2,161 Millionen Euro liegen. Im ursprünglichen Plan vorgesehen waren 2,142 Millionen Euro. Die Pro-Kopf-Verschuldung würde 2020 dann bei 805 Euro liegen.

Der Gemeinderat segnete in seiner jüngsten Sitzung den Nachtragshaushalt einstimmig ab. hi

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