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Nachruf

Martin Eibl aus Oberneukirchen im Alter von 89 Jahren verstorben

Martin Eibl
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Martin Eibl
  • VonMarianne Fill
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Martin Eibl ist am Ziel seines erfüllten Lebens angekommen. Im Alter von 89 Jahren verstarb er nun nach kurzer Krankheit.

Oberneukirchen – Sein Leben war ausgefüllt mit der Sorge um seine Familie und mit viel Herzblut für die Fliegerei bei dem Mühldorfer Fliegerclub. Martin Eibl trat dem Fliegerclub bereits 1972 bei und übernahm im Jahr 1992 das Amt des Vorsitzenden. Dies führte er 24 Jahre lang aus.

Mit viel Einsatz war er am Ausbau und der Sicherung der Infrastruktur des Mühldorfer Flugplatzes beteiligt. Auch die Modernisierung des Flugzeugparks lag ihm sehr am Herzen. Zum Dank für sein Engagement wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Auszeichnung für kommunale Verdienste

Auch die kommunale Arbeit in der Gemeinde Oberneukirchen schrieb der Verstorbene groß. Er war langjähriges Mitglied der CSU, und von 1984 bis 2002 war er Mitglied des Gemeinderates, davon sechs Jahre als Zweiter Bürgermeister. Für seine Verdienste wurde er mit der Kommunalen Dankurkunde ausgezeichnet.

Martin Eibl wurde am 24. Oktober 1932 in Kieblberg bei Geisenhausen geboren. An der Landwirtschaftsschule in Schönbrunn schloss er die Ausbildung zum Agrar-Ingenieur ab. Verschiedene berufliche Stationen in Niederbayern, Hildesheim und in der Schweiz folgten, bevor er in den 1960er-Jahren für vier Jahre nach Wisconsin in die USA ging.

Weitere Nachrufe finden Sie hier.

Nach seiner Rückkehr war er bis zur Pensionierung in 1993 als Berater im Pflanzenschutz bei Schering tätig. Eine Familie gründete er 1971 mit Anneliese Eibl, die Kinder Martin, Barbara und Johanna wuchsen wohlumsorgt im Elternhaus in Oberneukirchen auf.

Dem Tod der Gattin im Jahr 2005 trübte das glückliche Familienleben. Nun fand Martin Eibl unter großer Anteilnahme der Oberneukirchner und des Fliegerclubs seine letzte Ruhestätte an der Seite seiner Gattin.

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