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Mahnfeuer: Die Proteste halten an

Mühldorf/Dorfen. – Anwohner der A 94 und Autobahngegner stellten auch zum Jahrestag ihren Protest nicht ein und entzündeten gestern Abend Mahnfeuer.

„Unsere Befürchtungen wurden leider noch übertroffen. Die Isentalautobahn zieht ein Lärmband mit sich, das nicht nur die vielen nahen Anwohner quält“, sagt Heiner Müller-Ermann, der sich jahrzehntelang gegen die A 94 über Dorfen engagiert hat. „Zum Lärm kommt die gigantische Naturzerstörung, die Durchschneidung der Felder, die vielen Unfälle, die Konkurrenz für die Bahn, die ex trem steigenden Bodenpreise und so weiter.“ Müller-Ermann kritisiert die Gesetzgebung, die nicht die Menschen, sondern den Verkehr schütze. Um den Lärm zu mindern, fordern die Anwohner, dass „der deutlich lärmmindernde offenporige Asphalt aufgebracht wird.“ Außerdem müssten Lärmschutzwände aufgestellt werden. Bis es so weit sei, sei ein Tempolimit von 120 für Autos und 60 für Lastwagen nötig. hon

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