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FRISEURE ÖFFNEN WIEDER

Letzter Schliff vor dem ersten Schnitt: Ab dem 1. März geht‘s es wieder zum Friseur

Putzen, Desinfizieren, Hinweisschilder aufhängen: Die Friseure sind gerüstet. Carmen Zschörnig, Sandra Dimke, Lucia Torretta und Catalina Garcia (von links) bereiten den Salon Torretta in Mühldorf auf den großen Ansturm vor.
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Putzen, Desinfizieren, Hinweisschilder aufhängen: Die Friseure sind gerüstet. Carmen Zschörnig, Sandra Dimke, Lucia Torretta und Catalina Garcia (von links) bereiten den Salon Torretta in Mühldorf auf den großen Ansturm vor.

Der Lockdown hat für die Friseurinnung endlich ein Ende. Die Obermeisterin Helga Wimmer in Mühldorf gibt zu: „Lange hätten wir es nicht mehr geschafft!“

Mühldorf – Alles noch mal desinfizieren, Abstandsflächen schaffen, Maskenschilder aufhängen: Carmen Zschörnig, Sandra Dimke, Lucia Torretta und Catalina Garciabereiten den Salon Torretta in Mühldorf auf den großen Ansturm vor, wenn ab heute die Friseurgeschäfte wieder öffnen dürfen. In den ersten Wochen sind schon fast alle Termine vergeben, wer dringend einen Haarschnitt brauch, sollte flexibel sein.

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Viele Betriebe am Rand ihrer Existenz

Die Freude bei den heimischen Friseurinnen ist groß, schildert Obermeisterin Helga Wimmer: „Wir sind froh, dass wir wieder arbeiten dürfen.“ Denn die lange Zwangsschließung seit Mitte Dezember hätte viele Betriebe an den Rand ihrer Existenz gebracht. „Lange hätten wir es nicht mehr geschafft“, sagt die erleichterte Obermeisterin.

Öffnung der Friseure ab 1. März:

Riesiger Kundenansturm: Bekomme ich jetzt noch einen Termin im März?

Der Terminkalender ist voll – viele Übernahmen vom Dezember

Und auch Marion Zehethofer, Inhaberin von der Schnittstelle in der Lohmühlstraße, atmet auf, drapiert noch Dekoelemente am Eingang, bevor es nun endlich wieder losgeht. „Der Terminkalender ist voll. Ich bin immer noch dabei, dass ich die ausgefallenen Termine vom Dezember neu vergebe.“ Ihr Problem bei der Bewältigung des Ansturms: Ihr Laden ist nicht besonders groß. Sie muss sich mit ihrer Kollegin abwechseln. Und damit lässt sich der Terminstau nur langsam abbauen. Doch überwiegt natürlich die Freude darüber, dass sie nun wieder ihre Schere in die Hand nehmen darf: „Zeit is‘s worn!“

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