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Beschluss im Ausschuss

Landkreis Mühldorf will auf Dächern seiner Gebäude mehr Sonnenenergie gewinnen

Einer der bisherigen Standorte von Potovoltaikanlagen des Landkreises ist das Ruperti Gymnasium in Mühldorf.
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Einer der bisherigen Standorte von Potovoltaikanlagen des Landkreises ist das Ruperti Gymnasium in Mühldorf.
  • Josef Bauer
    vonJosef Bauer
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Der Landkreis Mühldorf will seine Photovoltaik-Flächen auf seinen Liegenschaften erweitern und plant Ladestationen für die E-Mobilität mit den Photovolltaikanlagen zu kombinieren. Der UMweltausschuss sprach einstimmig für dieses vorgehen aus.

Mühldorf – Einstimmig hat der Landkreis-Ausschuss für Umwelt, Nahverkehr, Naturund Tourismus der Ausweitung der Photovoltaik-Anlagen auf den Liegenschaften des Landkreises zugestimmt. Diese Liegenschaften, so ist das Ziel von Landrat Max Heimerl, sollen bis 2030 CO2-neutral werden,

Maßnahmen zum Klimaschutz

„Der Klimawandel ist eine zentrale Herausforderung für Gesellschaft und Politik. Maßnahmen zum Klimaschutz sind daher von wesentlicher Bedeutung auch für die Politik des Landkreises. Der Landkreis Mühldorf ist sich seines Stellenwertes eines nachhaltigen Klimaschutzes bewusst und und möchte einen Beitrag dazu leisten“, erklärte Landrat Max Heimerl.

Lademöglichkeiten für E-Mobilität

Neben dem Ausbau der Photovoltaik-Anlagen will der Landkreis den Einsatz von Plug-in-Hybrid-Autos und Vollstromern in den kommenden Jahren deutliche steigern. Damit einhergehend wird auch der Bedarf an Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge zunehmen. „An den Landkreisliegenschaften eine passende und zukunftssichere Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen zu können, muss somit Ziel des Landkreises Mühldorf sein“, betonte Heimerl.

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Zur Erreichung dieser Ziele sollen zusätzliche Photovoltaik-Anlagen installiert werden. Der hieraus erzeugte Strom aus erneuerbaren Energien soll im Eigenverbrauch verwendet werden. Zum anderen soll die Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität bereit gestellt werden. Auf dieser Weise, so der Landrat, schafft der Landkreis ein E-Mobilität freudliches Klima und förderet dadurch indirekt die Attraktivität der Mobilwende.

Eine sich aktuelle in der Prüfung befindende Maßnahme ist die Einrichtung von Photovoltaik-Caports: Phorovoltaik-Anlagen in Kombination mit einer Landemöglichkeit für E-Autos. Eine Umsetzung kann sowohl in Eigenbau als auch über ein Pachtmodell erfolgen.

Palnungsbüros mit einbinden

Der Umweltausschuss befürwortet die Prüfung der Potenziale zum Ausbau der Photovoltaik-Anlagen an den Landkreisliegenschaften sowie zum Aufbau eines Ladesäulenmanagements. Er beauftragt die Verwaltung mit der Prüfung der vorhandenen Potenziale und stimmt einer Beauftragung von Planungsbüros im Bedarsfall zu.

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