Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Krieger- und Soldatenkameradschaft wählt neuen Vorstand

Der neue Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft: (von links) Thomas Bichlmaier (Schriftführer), Michael Fischer (Kassier), Christoph Bichlmaier (Zweiter Vorsitzender) und Anton Gatterhuber (Vorsitzender).
+
Der neue Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft: (von links) Thomas Bichlmaier (Schriftführer), Michael Fischer (Kassier), Christoph Bichlmaier (Zweiter Vorsitzender) und Anton Gatterhuber (Vorsitzender).

Stefanskirchen – Mehr als 13 Jahre führte Georg Marschmann die Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Stefanskirchen.

Bei den jüngsten Neuwahlen stellte er sich nicht mehr zur Wahl. Er habe sich früh um einen geeigneten Nachfolger gekümmert, um den Verein am Leben zu erhalten.

Zweiter Bürgermeister Günter Hargasser fungierte als Wahlleiter. Er bedankte sich bei Georg Marschmann für seinen Einsatz. Neuer Vorsitzender ist Anton Gatterhuber. Zu seinem Stellvertreter wurde Christoph Bichlmaier gewählt. Als Kassier fungiert Michael Fischer, Schriftführer ist Thomas Bichlmaier. Das Amt des Ersten Fähnrichs übernimmt Max Nicklbauer, Zweiter Fähnrich ist Stefan Felbinger. Als Beisitzer wurden Michael Beis, Georg Marschmann und Andreas Nicklbauer ins Amt berufen. Schärpenträger sind Michael Beis und Andreas Nickl bauer.

Vor den Wahlen warf Georg Marschmann einen Blick zurück auf das vergangene Vereinsjahr. Wegen Corona sei der Betrieb nur eingeschränkt möglich gewesen. Man habe so oft wie möglich runde Geburtstage von Vereinsmitgliedern wahrgenommen. Die erste Vorstandssitzung seit Langem habe erst wieder im Juni dieses Jahres stattfinden können.

Zweiter Bürgermeister Günter Hargasser lobte den guten Zusammenhalt im Verein und die gute Arbeit, die hier geleistet werde. Diese spiegele sich vor allem in der Jugend, die gut vertreten sei und den Verein auch nach außen bestens präsentiere. Sie sorge dafür, dass es weitergeht.

KSK-Kreisvorsitzender Franz Maier richtete Dankesworte an den scheidenden Vorsitzenden. Georg Marschmann sei einer, der von seiner Aufgabe überzeugt sei und diese auch lebe. Andere KSK-Vereine könnten sich an Stefanskirchen und Salmanskirchen ein Beispiel nehmen, denn hier funktioniere alles bestens.

Maier bedankte sich bei der Gemeinde Ampfing für die gelungene Renovierung des Kriegerdenkmals in der Ortsmitte. Hier sei ein Blickfang geschaffen worden. Respekt zollte Maier ebenfalls der Jugend, die bei der Stefanskirchner Soldatenkameradschaft mitmache. Es sei manchmal schwierig, die Jugend zu aktivieren, denn keiner wolle mehr über die damaligen Zeiten reden. Doch in Stefanskirchen funktioniere das: „Ihr haltet die Erinnerung hoch und sorgt dafür, dass es im Gedächtnis bleibt, was für Folgen daraus entstehen können“, sagte der Kreisvorsitzende zum Abschluss.stn

Kommentare