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300 Gläubige feiern Messe im Freien

Kraft tanken beim Mühldorfer Dekanatsgottesdienst

Am neu errichteten Inn-Kraftwerk in Töging zelebrierten Christen den Mühldorfer Dekanatsgottesdienst.
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Am neu errichteten Inn-Kraftwerk in Töging zelebrierten Christen den Mühldorfer Dekanatsgottesdienst.

Der Mühldorfer Dekanatsgottesdienst fand am neu errichteten Inn-Kraftwerk in Töging statt. Was die Kinder und Jugendlichen nach der Messe erwartete, erfahren Sie hier.

Töging – „Kraft und Energie tanken“, so lautete das Motto des Mühldorfer Dekanatsgottesdienstes. Und getreu dem Motto fand die Messe am neu errichteten Inn-Kraftwerk in Töging statt.

Seit vielen Jahren veranstaltet der Dekanatsrat Mühldorf Anfang August einen sommerlichen Gottesdienst an einem besonderen Schauplatz. Am Innufer, auf der Autobahn A 94 vor deren Eröffnung oder auch im Wildpark Oberreith fanden unter anderem Gottesdienste statt.

Auf Bänken, Stühlen und Picknickdecken

Und so trafen sich über 300 Christen aus dem Dekanat und weit darüber hinaus, um auf dem Dach der drei neuen Turbinen Kraft zu tanken. Auf einer begrünten, nach unten geneigten Fläche versammelten sich die Gläubigen auf Bänken, Stühlen und Picknickdecken mit dem Blick in die Weite, dem davon fließenden Inn nach.

Dekan Franz Eisenmann zelebrierte gemeinsam mit Landkreisdekan Ulrich Bednara den Gottesdienst. Er machte in seiner Predigt deutlich, wie nötig für uns die Energie ist.

In Momenten im Alltag zu Kräften kommen

Zum einen die Energie, die wir zum Heizen und für die Stromerzeugung brauchen. Im Wasser stecke Kraft. Aber vor allem gehe es um die Energie und die Kraft zum Leben.

Coronabedingt seien die Ressourcen bei vielen ausgeschöpft. Da brauche es Momente im Alltag, um wieder zu Kräften zu kommen. Gott schenke den Menschen ganz unscheinbar diese Situationen, die zum Wasser des Lebens werden. Momente, wie der Gottesdienst im Freien, bei herrlichem Wetter und besonderer Aussicht.

Sorgen dem davonfließenden Inn mitgeben

Zur Atmosphäre bei der Messe trug auch die „Derfi Musi“ bei, die den Gottesdienst klangvoll umrahmte. Bei Melodien, wie zum Beispiel „Gabrielas Song“ konnten die Besucher ihre Gedanken und Sorgen des Alltags dem davonfließenden Inn mitgeben.

Im Anschluss bot der Dekanatsrat einen Imbiss an und lud die Gläubigen ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Kinder und Jugendlichen besichtigten mit Bernhard Gerauer vom Verbund das alte Inn-Kraftwerk. Sie sahen sich die großen Turbinen an.

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Den Erwachsenen stand Tobias Heiserer vom Verbund Rede und Antwort. Er informierte über die Leistung des neuen Kraftwerks.

Die Besucher des Gottesdienstes verbrachten einen schönen und kraftspenden Sommerabend.

re/CLH

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