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Kommentar zu den beiden Bürgerentscheiden am 12. Juli: Zurück zur Sachlichkeit

Klinker oder Granit? Einigkeit ist in diesem Punkt nicht in Sicht. Jetzt streiten sich Vertreter von Rats- und Bürgerbegehren über die tatsächlichen Kosten der jeweiligen Varianten.
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Klinker oder Granit? Einigkeit ist in diesem Punkt nicht in Sicht. Jetzt streiten sich Vertreter von Rats- und Bürgerbegehren über die tatsächlichen Kosten der jeweiligen Varianten.

Unterschiedliche Wahrheiten prägen die Diskussionen im Vorfeld der Entscheidung darüber, was aus dem Neumarkter Stadtplatz werden soll. So bewertet Redakteur Josef Enzinger das Verhalten der beiden Lager knapp zwei Wochen vor dem Stichtag.

josef.enzinger@ovb.net

Bürgerbegehren contra Ratsbegehren. Zwei Fronten. Die Sachlichkeit bleibt auf der Strecke, es wird emotional, persönlich. Bis zur Beleidigung ist es oft nicht weit. Das hat man beim Netto-Logistikzentrum in Erharting gesehen, bei Mühldorfs Stadtplatz 58, beim Krippenanbau in Polling und jetzt auch beim Stadtplatz in Neumarkt-St. Veit. Es wäre schade, wenn eine zukunftsträchtige Entscheidung auf der Basis von ungeprüften Fakten getroffen wird. 

Lesen Sie hier: Hobmeier (CSU) fordert rechtliche Schritte gegen „Lügen, Intrigen und falsche Behauptungen!“

Deswegen der eindringliche Appell: Eitelkeiten bitte hinten anstellen! Es geht nicht in erster Linie darum, am Ende Recht zu bekommen, sondern das Beste für die Rottstadt herauszuholen. Darüber sollten sämtliche Akteure mal nachdenken.

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