Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Kommentar zum Ausgang der Bürgerentscheide in Neumarkt-St. Veit: Viel Lärm um nichts?

„Jetzt gilt es, das Votum des Bürgers zu respektieren!“, kommentiert unser Autor Josef Enzinger den Ausgang des Bürgerentscheids in Neumarkt-St. Veit.

Es bleibt alles beim Alten. Die Stadt darf den Stadtratsbeschluss zum Sanierungskonzept wieder aufgreifen und dort weiter arbeiten, wo man aufgehört hat. Fast wollte man sagen: Alles gut! Machen wir einfach so weiter! Doch so einfach ist es nicht. Es ist viel kaputt gegangen in den vergangenen Wochen: Persönliche Animositäten allerorten, Rechtsaufsicht, Vorwürfe der Lügen. Irritierende Zahlen da, unseriöse Darstellungen dort. Polemik als Sahnehäubchen. Die Sachlichkeit blieb oft auf der Strecke, die Bürger schienen zuletzt genervt vom Schlagabtausch, den sich die beiden Parteien geliefert haben. Dabei hätte sich die Stadt viel Ärger gespart, wenn sie mehr auf die Bürger zugegangen wäre. Exemplarisch: Die Diskussion um die Klinker. Diese schien sie nie ernst genommen zu haben. Ein Fehler. Denn dadurch ist das Bürgerbegehren erst richtig aufgeflammt. Die Initiatoren hatten Recht, der Bürger sollte das letzte Wort haben. Und der hat seine Stimme genutzt. Jetzt gilt es aber, dieses Votum zu respektieren!

Kommentare