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Kita erweitern noch vor Baubeginn

Rattenkirchen – In der Gemeinde Rattenkirchen wird der Baubeginn für den Kindergarten und Kinderkrippen-Neubau von vielen bereits herbeigesehnt.

Noch bevor überhaupt mit dem Bau begonnen wird, hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung eine Erweiterung diskutiert.

Hintergrund ist die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung: Im Jahr 2024 wird es nach dem Hildesheimer Bevölkerungsmodell in Rattenkirchen 44 Kinder im Alter von 0 bis drei Jahren und 45 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren geben. Zum Vergleich: Aktuell besuchen sieben Krippenkinder und 34 Kindergartenkinder aus Rattenkirchen eine Einrichtung dieser Art. Es könne jedoch davon ausgegangen werden, dass mehr Kinder eine Krippe besuchen würden, wenn es vor Ort eine gäbe.

Die bisherigen Pläne für den Neubau waren zum Beispiel im Hinblick auf die sanitären Einrichtungen bereits vorab so ausgelegt worden, dass eine nachträgliche Erweiterung unproblematisch ist. Aufgrund der Verzögerungen bei der Planung soll nun alles in einem Stück gebaut werden. Das bringt auf der einen Seite Kostenvorteile, weil zum Beispiel die Baustelleneinrichtung nur einmal bezahlt werden muss, jedoch muss die Gemeinde die Kosten für den Anbau von rund 250 000 Euro zu 100 Prozent tragen. Für den übrigen Bau wird die Kirche einen Teil der Kosten übernehmen.

Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung einstimmig damit, einen Antrag auf Erweiterung der neu zu errichtenden Kindertagesstätte um einen zusätzlichen Anbau für eine zweite Kindergartengruppe bei der Kirchenstiftung Sankt Mariä Himmelfahrt Rattenkirchen zu stellen.

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