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Jubiläumsgottensdienst

Manfred Scharnagl ist seit 25 Jahren Diakon in Mettenheim

Diakon Manfred Scharnagl bekam zu seinem Jubiläum seine Lieblingstorte, eine Prinzregentorte.
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Diakon Manfred Scharnagl bekam zu seinem Jubiläum seine Lieblingstorte, eine Prinzregentorte.
  • Hans Rath
    VonHans Rath
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Viel zu feiern gab es in der Pfarrgemeinde Sankt Michael: Neben dem Kirchenpatrozinium – die Kirche ist dem Erzengel Michael geweiht – ist Manfred Scharnagl dort seit 25 Jahren als Diakon aktiv. Der Gottesdienst mit über 100 Gläubigen fand auf der Wiese zwischen Pfarrheim und Kirche statt.

Mettenheim – Zusammen mit Ruhestandspfarrer Alois Hopf feierte Scharnagl die Messe, die vom Kirchenchor unter Leitung von Wolfgang Rasch musikalisch umrahmt wurde.

In seiner Predigt ging Pfarrer Hopf auch auf den Diakon ein. Friedrich Kardinal Wetter habe ihm vor 25 Jahren die Hand aufgelegt und ihn zum Diakon geweiht. Alois Hopf: „Die Kraft kommt von Gott selber. Kirche kann nur gelingen, wenn Menschen bereit sind, sich in den Dienst Gottes zu stellen“. Eine Aufgabe eines Diakons sei es, die Welt so zu gestalten, dass uns das Böse nichts anhaben kann.

Manfred Scharnagl (links) und Alois Hopf feiern die Messe, die von Chorleiter Wolfgang Rasch (rechts) und dem Kirchenchor musikalisch umrahmt wurde.

Nach der Messe würdigte die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Sandra Stutzriem die Verdienste von Manfed Scharnagl. Ob es um die Restaurierung der Engel, der Seitenaltäre oder des Altarraums gehe – immer sei der Diakon tatkräftig dabei. Er habe die Landjugend reaktiviert und für eine große Schar von Ministranten gesorgt. Er bringe die Kommunion Alten und Kranken nach Hause, sei bei jedem Seniorennachmittag dabei, sorge für Familiengottesdienste und unterstütze den Pfarrgemeinderat.

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Manfred Scharnagl bekam einen Präsentkorb und seine Lieblingstorte (das ist die Prinzregententorte) überreicht. In seinem kurzen Dankeswort bezeichnete er sich als „sprachlos“, was nach Ansicht einer Gläubigen sonst eher selten der Fall sei. Scharnagl: „Pfarrer Hopf ist schuld, dass ich nach Mettenheim gekommen bin. Es wäre schön, wenn wir die nächsten Jahre auch noch gemeinsam aushalten“. Mit einem Stehempfang endete der Sonntag in Mettenheim.hra

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