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„Es is richtig schee worn“

Kindergarten St. Andreas in Engelsberg bietet neue Heimat für 112 Kinder

Freuten sich über den neuen Kindergarten: Pfarrer Hans Speckbacher, Kirchenpfleger Franz Huber, Bürgermeister Martin Lackner, Bauleiter Benedikt Nowak, Kindergartenleiterin Petra Sonderhauser, Architekt Hans Romstätter (hinten von links) sowie das Kindergartenpersonal und die Kinder.
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Freuten sich über den neuen Kindergarten: Pfarrer Hans Speckbacher, Kirchenpfleger Franz Huber, Bürgermeister Martin Lackner, Bauleiter Benedikt Nowak, Kindergartenleiterin Petra Sonderhauser, Architekt Hans Romstätter (hinten von links) sowie das Kindergartenpersonal und die Kinder.
  • VonGundi Gillitz
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Die Segnung und Einweihung des neuen Kindergartens St. Andreas fand bei wunderschönem Wetter und strahlendem Sonnenschein statt. Zur Begrüßung wurde gemeinsam von den Kindern und dem Kindergartenpersonal ein Lied gesungen.

Engelsberg – „Wir freuen uns sehr, dass die ‚Schmetterlinge‘ jetzt endlich bei uns sind,“ sagte Kindergartenleiterin Petra Sonderhauser über die sieben Jahre lang ausgelagerte Gruppe. Dies sei nun ein ganz besonderer Tag, den wunderschönen Neubau mit dem riegengroßen Garten einzuweihen, es sei ein Festtag für Engelsberg, so Sonderhauser abschließend.

Bürgermeister Martin Lackner sagte, es freue ihn, lauter fröhliche Gesichter zu sehen, die sichtlich zufrieden sind mit der hellen, freundlichen Atmosphäre des Kindergartens. Der Wunsch, die Gruppen wieder zusammenzuführen hat sich nun endlich erfüllt“. Die Gemeinde versuchte, ein entsprechendes Betreuungsangebot zu schaffen. Dies sei mit dem hochwertigen Betreuungsangebot und den wunderschönen Neubau gelungen.

Lackner würdigte das Engagement der Pfarrei, die Bauherr und Träger des Kindergartens sei, die Gemeinde trage die Betriebs- und Baukosten von rund 2,2 Millionen Euro zu zwei Drittel, gefördert von Bund und Land. Lobend erwähnte Lackner Kirchenpfleger Franz Huber sowie Hausmeister Sepp Reithmaier und Sebastian Bernhart, der viele kleine Schreiner- und Zimmererarbeiten erledigt habe. Er nannte auch den „Förderverein für Kinder in Engelsberg“, der Spielgeräte für 7000 Euro für den Garten spendiert hat.

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Pfarrer Hans Speckbacher begann die Segnung des Gebäudes mit einem Lied. Der Kindergarten, so Speckbacher sei ein Ort des Lernens und des Spielens sowie der Begegnung. Die Unterstützung dazu haben die 90 Kinder von 20 Erzieherinnen, alle gemeinsam können hier eine gute Zeit verbringen. Die Lesung wurde von Pastoralreferent Nathanael Hell übernommen und die Fürbitten von einigen Gästen.

Kirchenpfleger Franz Huber sagte, er freue sich, nach eineinhalb Jahren Bauzeit einziehen zu können. Leider müsse man auf eine große Feier verzichten, diese werde jedoch voraussichtlich im Frühjahr stattfinden, sobald es die Corona-Regeln erlauben. Schließlich, so meinte er, wolle man so ein gelungenes Projekt den Gemeindebürgern präsentieren, denn er fand „es is richtig schee worn“.

Kindergarten ist wunderschön anzuschauen

Architekt Hans Romstätter sagte, dass der Kindergarten „wunderschön anzuschauen“ sei. Es sei eine interessante Aufgabe gewesen. Man habe ein Gebäude erstellt, in dem man sich wohlfühlen kann. Das sei das Wichtigste, so Romstätter.

Zwei neue Gruppenräumen sind im Erdgeschoss entstanden, die auch als Krippe genutzt werden können. Im Untergeschoss ist ein großer Mehrzweckrum entstanden und im Obergeschoss befinden sich die Galerien zu den Gruppenräumen, wie beim bestehenden Kindergarten. Außerdem ist ein zentraler Eingang entstanden. Die Eingangshalle ist zum „Bringen und Abholen der Kinder“ gedacht.

Ausreichend Platz für 112 Kinder

In diesem Bau können 112 Kinder untergebracht werden. In jedem Raum, wo Kinder sind, ist eine „Reinwirkung“ des schönen Gartens zu vermerken. Außerdem ist der gesamte Bau klimafreundlich. Der Aufzug sorgt für die Barrierefreiheit von Neu- und Altbau. Er fügte hinzu, dass die Kosten nicht überschritten wurden.

Bauleiter Benedikt Nowak hatte ein Geschenk für jede Gruppe dabei, auch Bürgermeister Martin Lackner überreichte seine Geschenke für die Kinder, bevor der offizielle Teil abgeschlossen wurde und die Kinder und Gäste zum gemütlichen Teil übergingen.

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