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Keine Einwände nach der Prüfung

An drei Sitzungstagen trafen sich die Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses und prüften stichprobenartig die Belege der Ampfinger Gemeindeverwaltung.
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An drei Sitzungstagen trafen sich die Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses und prüften stichprobenartig die Belege der Ampfinger Gemeindeverwaltung.
  • Hans Rath
    VonHans Rath
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Ampfing – Die Jahresrechnung 2020 wurde von der örtlichen Rechnungsprüfung geprüft und das Ergebnis dem Gemeinderat vorgestellt.

Den Rechnungsprüfungsausschuss leitet Bernhard Kneissl (UWG), Rudolf Sickinger von der CSU ist sein Stellvertreter. Weitere ordentliche Mitglieder sind Alexander Eisner (CSU), Günter Hargasser (CSU), Rainer Himmelsbach (SPD), Katrin Trautmannsberger (UWG) und Andrea Weiner (Die Grünen).

Keine eigene Sitzungmit der Verwaltung

Zur Klärung offener Prüfungsfeststellungen standen die Mitarbeiter des jeweiligen Sachgebiets in der Gemeindeverwaltung mit allen angeforderten Unterlagen Rede und Antwort, berichtete Kneissl. An drei Sitzungstagen hat sich der Rechnungsprüfungsausschuss mit der Jahresrechnung 2020 befasst. Die relevanten Einnahme- und Ausgabebelege wurden stichprobenartig geprüft. Die Überprüfung fand anhand der elektronisch erfassten Belege am PC statt.

Erstreckt hat sich die Prüfungstätigkeit vorwiegend darauf, ob die Einnahmen und Ausgaben begründet und belegt sind, auf die formale Richtigkeit, Vollständigkeit und Vollzähligkeit der Kassenanordnungen, auf die Übereinstimmung von Rechnungs-, Anordnungs- und Überweisungsbetrag und auf die Berücksichtigung von Einsparungen und Vergünstigungen. Die Bücher wurden anhand von Stichproben darauf überprüft, ob die Überträge stimmten, ob die Gebühren in entsprechender Höhe der Kosten- und Gebührensatzungen erhoben wurden und ob ausstehende Forderungen angemahnt wurden.

Die Prüfung erstreckte sich auf das gesamte Spektrum der Verwaltungstätigkeit.

Bedingt durch die „Corona-Situation“ wurden in diesem Jahr auf eine gemeinsame Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses mit der Verwaltung verzichtet. Offene Punkte konnten durch elektronische Kommunikation geklärt beziehungsweise einer weiteren Bearbeitung durch die Verwaltung zugeführt werden. Bei den Soll-Einnahmen betrug der Verwaltungshaushalt beinahe 19 Millionen Euro, der Vermögenshaushalt etwas mehr als 7,2 Millionen Euro. Dies ergab eine Gesamtsumme von rund 26,2 Millionen Euro.

Bei den Soll-Ausgaben waren im Verwaltungshaushalt ebenfalls beinahe 19 Millionen Euro zu verzeichnen, im Vermögenshaushalt etwas mehr als drei Millionen Euro. Dies ergab bei den Ausgaben eine Gesamt-Haushaltssumme von rund 22 Millionen Euro.

Der Gemeinderat stimmte ohne Gegenstimme der Jahresrechnung und der Entlastung der Verwaltung zu.

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