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Nachruf

Josef Bobenstetter aus Buchbach verstirbt mit 92 Jahren

Josef Bobenstetter
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Josef Bobenstetter
  • VonFranz Rampl
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Viele trauern um Josef Bobenstetter aus Buchbach. Er war ein ruhiger und gläubiger Familienmensch.

Buchbach – Nach einem erfüllten Leben hat Josef Bobenstetter im gesegneten Alter von 92 Jahren seine Familie, Verwandten, Nachbarn und Freunde am 8. August für immer verlassen.

Josef Bobenstetter wurde am 7. April 1930 in Lacken, in der Gemeinde Perach geboren, wuchs dort mit fünf Geschwistern auf und besuchte die örtliche Volksschule. Nach dem Schulabschluss absolvierte er eine Lehre als Kfz-Mechaniker in einem Altöttinger Betrieb, wo er nach dem Ablegen der Gesellenprüfung bis 1953 weiterarbeitete. Er wechselte zum Kfz-Betrieb Ellinger, später zu Feldhofer in Buchbach. Ab März 1958 arbeitete er bis zum Renteneintritt 1991 am Bundeswehrflughafen in Erding. Sein verantwortungsvoller Job beinhaltete die Reparatur und Umrüstung von Bodengeräten und bei der Kfz-Staffel. Auch Reisen musste er unternehmen, oft nach Norddeutschland, aber auch bis nach Kanada und in die USA.

65 Ehejahre mit seiner Frau Irma

Während seiner Tätigkeit in Buchbach lernte der „Bepp“ seine Irma, geborene Koller, kennen, die er 1956 heiratete. Mit ihr feierte er 2006 die Goldene, 2016 die Diamantene und im vergangenen Jahr auch noch die Eiserne Hochzeit. Sohn Anton mit Schwiegertochter Elisabeth und die drei Enkelsöhne Marco, Daniel und Andreas vervollständigten die Familie. Die Enkel waren ihm bis zuletzt eine besondere Freude. Ihnen war er ein herzensguter, stets fürsorglicher und hilfsbereiter Vater und Opa.

Der Verstorbene war als ruhiger, besonnener Familienmensch bekannt. Sein Garten, vor allem aber der Fußball waren wichtiger Bestandteil seiner Freizeit. Die Freude am Fußball hat er wohl seinem Sohn, dem ehemaligen Trainer der Buchbacher Regionalligamannschaft, weitergegeben.

+++ Weitere Nachrufe finden Sie hier. +++

Josef Bobenstetter war ein sehr religiöser Mensch, dem neben dem wöchentlichen Kirchgang auch der regelmäßige Besuch der Andachten im Zellbrünnl wichtig waren. Zudem war er Mitglied und langjähriger Fahnenbegleiter der Marianischen Männerkongregation.

Unter großer Anteilnahme der Angehörigen, Freunde, Bekannten und Nachbarn fand Josef Bobenstetter, begleitet von der Fahnenabordnung der Männerkongregation und unter den Klängen der Buchbacher Blasmusik, auf dem Buchbacher Friedhof seine letzte Ruhestätte.

/MN

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